Im Vordergrund stehen Korruption und Ego. Aber vielleicht spielt Israels umstrittenster Politiker ein Spiel, das niemand sonst versteht.
Benjamin Netanjahu
Indische Regierungsbeamte bezeichnen Hamas nun offen als Terrororganisation – einen Begriff, den sie früher vermieden.
Nach seiner Kehrtwende-Rede, die viel Kritik ausgelöst hat, bezeichnet Netanjahu die Ereignisse des 7. Oktober nun als „Anschlag“.
Netanjahu mag polarisieren, aber er gewinnt weiterhin Wahlen. Wenn die arabischen Staaten nicht mit ihm verhandeln wollen, sind sie dann wirklich bereit für eine Normalisierung?
„Ich werde nur wiederholen, was der Ministerpräsident selbst gesagt hat: Er wird nach New York kommen“, erklärte Gideon Sa’ar.
Eine Reihe kritischer Themen liegt auf dem Tisch: Phase zwei in Gaza, Entwaffnung der Hamas, türkisch-katarische Bemühungen, Israels Widerstand gegen F-35 für Ankara und Warnungen vor iranischen Zentrifugen.
Ein Besuch mit großer Symbolik – und offenen Fragen an die deutsche Politik.
Es gibt Gründe, sich gegen die von US-Präsident Donald Trump ausgehende Initiative zur Begnadigung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu stellen. Aber sein lächerlicher Prozess sollte dennoch beendet werden.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Bevor man überhaupt über Benjamin Netanjahus Begnadigungsersuchen spricht, muss man eines verstehen: Die Bibel ist das älteste politische Dokument der Welt, das eine einzige unerschütterliche Botschaft lehrt.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner beleuchtet die rechtlichen Grundlagen, politischen Motive und regionalen Auswirkungen von Netanjahus Begnadigungsantrag.



