Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die bevorstehende USA-Reise des Ministerpräsidenten, seine Rede in New York und das entscheidende Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten.
Benjamin Netanjahu
Der Likud fällt auf 24 Sitze zurück, Bennett legt zu; Israels Linke verschwindet fast völlig, doch eine stabile Anti-Netanjahu-Koalition bleibt unwahrscheinlich.
Der Ministerpräsident lobt die Widerstandsfähigkeit und die Rekord-Technologiegeschäfte, warnt jedoch gleichzeitig, dass Israel eine eigenständige Rüstungsindustrie aufbauen muss, um Sanktionen zu umgehen und den Kampf fortzusetzen.
US-Außenminister Marco Rubio bekräftigt in Israel die Partnerschaft mit Jerusalem – und macht klar, dass ein Frieden ohne Entmachtung der Hamas unmöglich ist.
„Wir mussten die gesamte iranische Achse besiegen, nicht nur die Hamas in Gaza“, betonte der Ministerpräsident.
Stadt an der Mittelmeerküste erhält „Trump Promenade“ – ein klares politisches Signal.
„Wenn ich zwischen einem Sieg über unsere Feinde und schlechter Propaganda gegen uns wählen muss – wähle ich den Sieg“, erklärte der Ministerpräsident zu Beginn der Kabinettssitzung.
Ägypten und Jordanien begrüßen Netanjahus Klarstellung zum Thema „Großisrael“.
Gelingt Netanjahu ein weiterer Wahlsieg, stünde Israels jüdischer Staat auf dem Spiel – warnt der Oppositionsführer Lapid. Zwei Wege stehen bevor: ein liberaler, zukunftsorientierter Staat – oder ein rückständiger, autoritärer.
„Diese beiden Dinge – die Hamas zu besiegen und alle unsere Geiseln zu befreien – gehen Hand in Hand“, sagte der israelische Ministerpräsident.



