Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet über die bevorstehende Reise von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu einem zentralen Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Mar-a-Lago, bei dem weitreichende sicherheits- und außenpolitische Entscheidungen anstehen.
Benjamin Netanjahu
Neue Zeugenaussagen stellen zentrale Vorwürfe der Staatsanwaltschaft infrage und werfen grundlegende Fragen zum Ermittlungsverfahren auf.
In einem Nahen Osten, in dem Kirchen in Brand gesetzt und Christen zum Schweigen gebracht werden, bleibt Israel das eine Land, in dem christliches Leben gedeiht und entschlossen geschützt wird.
Das Treffen in Florida sollte sich darauf konzentrieren, dass Israel seine Souveränität über Judäa und Samaria ausübt und die Palästinensische Autonomiebehörde auflöst, erklärte der Finanzminister gegenüber JNS.
Nach dem tödlichen Anschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney mahnt Israels Ministerpräsident westliche Regierungen zu mehr Verantwortung und besserem Schutz jüdischen Lebens.
Das Gericht in Den Haag hält an Ermittlungen zum Gaza-Krieg fest – Israel weist die Zuständigkeit zurück.
Im Vordergrund stehen Korruption und Ego. Aber vielleicht spielt Israels umstrittenster Politiker ein Spiel, das niemand sonst versteht.
Indische Regierungsbeamte bezeichnen Hamas nun offen als Terrororganisation – einen Begriff, den sie früher vermieden.
Nach seiner Kehrtwende-Rede, die viel Kritik ausgelöst hat, bezeichnet Netanjahu die Ereignisse des 7. Oktober nun als „Anschlag“.
Netanjahu mag polarisieren, aber er gewinnt weiterhin Wahlen. Wenn die arabischen Staaten nicht mit ihm verhandeln wollen, sind sie dann wirklich bereit für eine Normalisierung?



