(JNS) Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist auf dem Weg ins Weiße Haus zu seinem siebten Treffen in den Vereinigten Staaten mit US-Präsident Donald Trump, kaum sechs Wochen nach ihrer vorherigen Zusammenkunft in Trumps Mar-a-Lago-Resort in Palm Beach, Florida. Jedes Treffen hatte eine eigene besondere Bedeutung im inzwischen über zwei Jahre andauernden regionalen Krieg Israels gegen den Iran und dessen Netzwerk von Terror-Stellvertretern.
Der Hintergrund
Frühere Treffen erwiesen sich als entscheidend, um Israel die notwendige Bewaffnung und diplomatische Unterstützung zu sichern, damit es mehr als zwei Jahre komplexer Gefechte gegen die Hamas in Gaza, die Hisbollah im Libanon und die Huthis im Jemen durchhalten konnte. Dazu gehörte auch eine großangelegte Kampagne zur Entmilitarisierung Syriens und zum Schutz von Minderheiten nach dem Sturz seines langjährigen diktatorischen Präsidenten Baschar al-Assad.
Ebenso entscheidend war, dass die Trump-Regierung die aus israelischer Sicht wenig hilfreichen politischen Linien der Biden-Administration rückgängig machte, die den jüdischen Staat kontinuierlich diplomatisch unter Druck...
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