Die UN-Rede des Premierministers war typisch Bibi.
Benjamin Netanjahu
Die beiden Staatsmänner sprachen über den Iran, den Frieden mit Saudi-Arabien und Biden betonte seine Besorgnis über die Gewalt der jüdischen „Siedler“.
Die grundsätzliche Ablehnung amerikanischen Drucks hat sowohl Israel als auch den USA Vorteile gebracht.
„Ich werde darauf hinarbeiten, ihn zu ermutigen, in den kommenden Jahren in Israel zu investieren“, erklärte der israelische Premierminister.
Es gibt keinen Widerspruch zwischen jüdisch und demokratisch. Es ist der Post-Zionismus – nicht der Zionismus – der die Tyrannei garantiert.
„Sie, haben dem Volk versprochen, sich den Terroristen nicht zu beugen und mir versprochen, dass wir diese Politik umsetzen werden!“
„Die Deutschen wurden auf dem Weg zur Eroberung des Landes durch Gottes Wunder und nicht durch die Zionisten aufgehalten.“
Sollten ausländische PR-Strategen und Marketingleute in israelische politische Kampagnen einbezogen werden? Bislang haben sie nur Spaltung und Hass gesät.
Beschützt Gott das jüdische Volk an allen Orten und zu jeder Zeit? Bibi ist sich da nicht so sicher und fordert die Israelis zur Vorsicht auf.
Unabhängig davon, wie die wichtige Anhörung des Obersten Gerichtshofs in dieser Woche ausgeht, scheint Israel unheilbar gespalten zu sein.



