Drama! Steuert Israel auf Neuwahlen zu? Während Israels Soldaten an der Front kämpfen, steht die Regierung in Jerusalem am Abgrund.
Orthodoxe Juden
Die Eskalation kam nicht überraschend – aber ihre Wucht ist historisch. Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Die Reaktion folgt prompt.
Am 7. Oktober 2023 tanzten tausende junge Israelis nur wenige Meter vom Grenzzaun des Gazastreifens entfernt, die Veranstaltung hieß „Nova-Festival“. Es dauerte nicht lange, bis Stimmen laut wurden, die im Zusammenhang mit diesem Festival von „Götzendienst“ sprachen.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Besonders im letzten Jahr hat sich die Spaltung zwischen der ultraorthodoxen Gemeinschaft Israels und der übrigen Gesellschaft noch weiter vertieft.
Das Militär begrüßte die Rekrutierung als einen „bedeutenden Meilenstein“.
26 ultraorthodoxe Soldaten haben den F-16-Technikerkurs im Rahmen des zukunftsweisenden Programms absolviert.
Über 120 Frauen im Alter von 26 bis 50 Jahren treten der Armee im Rahmen eines Programms bei, das für Personen geöffnet wurde, die zuvor eine Befreiung vom Dienst beantragt hatten.
Ein prominenter Rabbiner fordert bibeltreue Juden auf, die säkulare israelische Gesellschaft zur Buße zu bewegen und so die Ankunft des Messias zu beschleunigen.
Der 46 Millionen Dollar teure Stützpunkt wird im Zuge der Ausweitung der Rekrutierung von Haredim durch das Militär eröffnet.
„Tachles“, ein besonderes Programm zur Rekrutierung von Charedim, wird heute eine Rekordzahl von etwa 150 ultraorthodoxen Jugendlichen rekrutieren.



