Der 46 Millionen Dollar teure Stützpunkt wird im Zuge der Ausweitung der Rekrutierung von Haredim durch das Militär eröffnet.
Orthodoxe Juden
„Tachles“, ein besonderes Programm zur Rekrutierung von Charedim, wird heute eine Rekordzahl von etwa 150 ultraorthodoxen Jugendlichen rekrutieren.
Einige junge Männer wurden durch gewalttätige Proteste vor der Einberufungsbasis davon abgehalten, sich zum Dienst zu melden.
In den Anfängen des Staates kam es zu einem überraschenden Bündnis zwischen den Haredi und der zionistischen Bewegung.
Der Wehrdienst für Männer ist unter den orthodoxen Juden bereits umstritten, viel mehr noch der Wehrdienst für Frauen.
Tausende von Raketen haben Israel keinen Schaden zugefügt, nicht wegen der Fähigkeiten der IDF, sondern wegen des Gebets, betont der Oberrabbiner.
Obwohl die Regierung in den vergangenen Tagen wegen der Rekrutierung von orthodoxen Juden ins Wanken geraten ist, sehen Experten die Koalition nicht in Gefahr.
Zur Zeit sind etwa 150.000 Charedim (Ultra-Orthodoxe) im wehrfähigen Alter, werden aber nicht eingezogen.
Eindrücke von einem Ausflug in ein anderes Jerusalem, das Jerusalem der orthodoxen Juden. So nah und dennoch eine ganz andere Welt.
Der gegenwärtige Krieg macht deutlich, dass Israel ultra-orthodoxe Männer braucht, um die Last des Wehrdienstes mitzutragen.



