Putzen, Sirenen, Matza – und die Hoffnung, dass diese Pessach-Nacht mehr befreit als nur den Chametz.
Iran
Die gezielte Tötung von Ali Laridschani hat die Machtzentren des Regimes erschüttert und stellt Mojtaba Khamenei vor eine entscheidende Bewährungsprobe.
Zweite Raketenwelle innerhalb weniger Stunden – Schäden in Wohngebieten, Einsatzkräfte an zahlreichen Orten im Einsatz.
Die Vereinigten Arabischen Emirate signalisierten, dass sie sich einer Initiative zur Sicherung der Seestraße vor dem Iran anschließen könnten, doch die meisten Verbündeten zögern weiterhin, direkt einzugreifen.
Die Gespräche mit Teheran verliefen „sehr gut“, so der Präsident. Er fügte hinzu, dass Militärschläge die Streitkräfte der Islamischen Republik geschwächt hätten und die neuen Führer „vernünftiger“ seien.
Es ist klar, dass die NATO-Mitglieder diesen Krieg zwar nie gewollt haben, sich aber auch nicht daraus zurückziehen können.
Das Militär setzt die Zerschlagung iranischer Waffenproduktionsstätten, nuklearer Einrichtungen und Raketenabschussrampen fort.
Die israelische Armee führte umfangreiche Luftangriffe auf Stellungen des iranischen Regimes und der Hisbollah durch und weitete damit die Operation „Brüllender Löwe“ aus.
Zusammenfassung der Wochenendangriffe: Mann in Tel Aviv getötet, mindestens 13 Verletzte bei Beit Shemesh, erstmals auch Raketenbeschuss aus dem Jemen.
Eine wichtige Erkenntnis: Länder sollten nicht länger das Gefühl haben, dass die Außenpolitik im Nahen Osten ausschließlich von der palästinensischen Agenda bestimmt wird.



