Hunderte Terrorziele mit Verbindungen zu Teheran und der Hisbollah wurden am Wochenende getroffen.
Iran
Natürlich wollen die Iraner die Islamisten stürzen – „sie haben nichts zu essen“, erklärt ein INSS-Experte gegenüber JNS. Doch die Hindernisse bleiben gewaltig.
Netanjahu gibt sich siegessicher und lobt die Standhaftigkeit der israelischen Bevölkerung.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den wachsenden Gegensatz zwischen Jerusalems strategischen Zielen und den politischen Kalkülen Washingtons.
Die gezielten Angriffe Teherans sowie seines Stellvertreters Hisbollah auf zivile Gebiete in Israel und in anderen Nachbarstaaten verstoßen gegen alle humanitären Normen und sind absolut verboten.
Während sich Familien zum Seder versammelten, verwandelten Sirenen, Raketen und Drohnen einen Abend der Tradition in eine weitere Erinnerung daran, dass Israels Zivilbevölkerung weiterhin an vorderster Front steht.
Tankflugzeuge der israelischen Luftwaffe haben die Operationen unterstützt und dabei etwa 2.000 Luftbetankungen durchgeführt.
Mehrere Angriffswellen am Morgen von Pessach lösen wiederholt Luftalarm aus – Einschläge in Tel Aviv, Bnei Brak und Ramat Gan – zahlreiche Verletzte, darunter mehrere Kinder.
Die Tragweite der ballistischen Bedrohung wird durch die Leistungslücken innerhalb der europäischen Raketenabwehrarchitektur noch verschärft.
Die Imam-Hossein-Universität der IRGC in Teheran wurde laut einem Sprecher der israelischen Streitkräfte auch zur Entwicklung ballistischer Raketen genutzt.



