Trump nennt die Gegenschläge eine „kleine Ohrfeige“ – doch der Waffenstillstand steht auf der Kippe, während 1.500 Schiffe im Persischen Golf eingeschlossen sind.
Iran
IDF und Sicherheitsbehörden seien auf alle Szenarien vorbereitet, so der israelische Ministerpräsident.
Selbst wenn Teheran ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet, steht Israel weiterhin der Hisbollah, der Hamas und einem iranischen Regime gegenüber, das um sein Überleben kämpft.
Der Konflikt dreht sich immer weniger um unmittelbare Ergebnisse – und immer mehr um Ausdauer.
„Unser Kämpfer siegt entweder oder stirbt als Märtyrer“, sagte der IRGC-Sprecher. „Das Martyrium ist für ihn Glück. In einer solchen Situation wanken unsere Kräfte nicht.“
Wendy Sherman und ihr außenpolitisches Team kamen zu dem Schluss, dass die nuklearen Beschränkungen allein den Preis wert seien, 150 Milliarden Dollar freizugeben und das iranische Regime als Schwellen-Atommacht zu legitimieren.
Washington meldet, dass ein 14-Punkte-Rahmenwerk zur Beendigung des Krieges kurz vor dem Abschluss steht. Trump macht klar, dass Teherans Zögern einen Preis haben wird.
Präsident kündigt Pause auf Bitte Pakistans an und verweist auf Fortschritte bei Iran-Deal; US-Blockade bleibt bestehen, CENTCOM-Mission gestoppt.
Zurückhaltung gegenüber der Hamas mag strategisch notwendig sein, auch wenn es operativ frustrierend ist.
Bürgermeister in Ashdod, Rischon LeZion und Haifa erhöhen die Alarmbereitschaft, während Teheran erstmals seit dem Waffenstillstand wieder angreift.



