US-Präsident Donald Trump warnt das Mullahregime in Teheran erneut: Entweder es akzeptiert seine Bedingungen zur Beendigung des Krieges – oder es trägt die Folgen. Am Mittwoch erklärte er, dass Iran eine erneute und deutlich verschärfte Bombenkampagne zu erwarten habe, sollte Teheran sich weigern, die sich abzeichnende Vereinbarung über einen dauerhaften Waffenstillstand und den Beginn von Verhandlungen über komplexere Fragen – wie das Nuklearprogramm der Islamischen Republik und die Aufhebung von Sanktionen – zu finalisieren.
In einem Beitrag auf Truth Social erklärte Trump, die US-Operation „Epic Fury“ werde enden, sobald Teheran den bereits diskutierten Bedingungen zustimme. Zudem kündigte er an, dass die Straße von Hormuz sofort für den gesamten Schiffsverkehr geöffnet würde – einschließlich iranischer Schiffe.
Die Warnung war unmissverständlich: Stimmt Iran nicht zu, werde das Bombardement „auf einem deutlich höheren Niveau und mit größerer Intensität als zuvor“ wiederaufgenommen.
Die Erklärung folgte kurz nach Berichten, wonach Washington und Teheran kurz vor einer Einigung über ein einseitiges, 14-Punkte-Memorandum stehen, das den Konflikt beenden soll. US-Beamten zufolge sind die Seiten einer Einigung näher als zu jedem Zeitpunkt seit Kriegsbeginn am 28. Februar.
Ein am 8. April in Kraft getretener Waffenstillstand wurde seitdem mehrfach verlängert.
Eine pakistanische Quelle, die mit den Verhandlungen vertraut ist, bestätigte laut Berichten die Fortschritte und erklärte, die Seiten stünden kurz vor dem Abschluss der Vereinbarung.
Das sich abzeichnende Rahmenwerk wurde von den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner mit iranischen Vertretern ausgehandelt – sowohl direkt als auch über Vermittler.
Zuvor hatte Trump eine Pause von „Project Freedom“ angekündigt – dem von den USA geführten Einsatz zur Begleitung von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus. Er begründete die Entscheidung mit entsprechenden Anfragen Pakistans und anderer Länder und verwies auf „große Fortschritte“ bei den Gesprächen mit iranischen Vertretern.
Die US-Marine-Blockade Irans bleibt derweil in Kraft.
Trump ist weiterhin bemüht, die Diplomatie am Leben zu erhalten – auch angesichts anhaltender iranischer Sturheit. Doch nach 40 Tagen der Operationen „Epic Fury“ und „Roaring Lion“ sollte Teheran wissen: Trumps Geduld ist nicht grenzenlos, und seinen Drohungen folgen Taten.
Ebrahim Rezaei, Sprecher des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, reagierte auf Trumps Beitrag nahezu umgehend. In einem eigenen Post auf X betonte er, der amerikanische Vorschlag sei nicht realistisch. Amerika habe den Krieg verloren und werde auf dem Verhandlungsweg nicht erreichen dürfen, was ihm auf dem Schlachtfeld versagt geblieben sei.





Offensichtlich haben die Iraner noch nichts kapiert. Das lächerlichste ist, dass Amerika den Krieg verloren habe. Offensichtlich ist da Realitätsverlust vorhanden.
Allerdings sollte Trum nicht immer nur warnen, das verblendet die Ernsthafrigkeot. Es sollten endlich mal Taten folgen. Ist Amerika wirklich so stark?!