Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Einschätzung in Jerusalem, dass die Wahrscheinlichkeit einer Wiederaufnahme der Kämpfe gegen Iran derzeit bei 50:50 liegt.
Iran
US-Präsident Donald Trump begründet seine harte Haltung gegenüber Teheran – die Verhandlungen stecken im Sumpf.
Während sich die Welt auf Raketen, Drohnen, Waffenstillstände und Schlagzeilen konzentriert, zeichnet sich im Hintergrund ein viel größeres Bild ab.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet über die wachsende Unsicherheit in Jerusalem angesichts möglicher amerikanischer Entscheidungen im Konflikt mit dem Iran und über die Vorbereitungen Israels auf eine erneute militärische Eskalation bereits in den kommenden Tagen.
Kurdische Quellen berichteten israelischen Medien, dass Washington zunächst Pläne für Maßnahmen gegen Teheran befürwortet, diese dann aber unter Druck wieder blockiert habe.
Der Normalisierungsprozess markierte den Beginn eines regionalen Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf wirtschaftlicher Integration, Zusammenarbeit im Bereich der Nachrichtendienste, technologischer Modernisierung und strategischem Realismus beruhte.
Der Leiter des israelischen Flughafens warnt, dass die massive Präsenz von US-Militärflugzeugen die Preise in die Höhe treibt und die Rückkehr ausländischer Fluggesellschaften verhindert.
Die US-Streitkräfte haben 61 Handelsschiffe umgeleitet und vier weitere außer Gefecht gesetzt, um die Einhaltung der Blockade sicherzustellen, und damit die Ölexporte im Rahmen von Trumps „Operation Economic Fury“ zum Erliegen gebracht.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet aus den Beratungen des Sicherheitskabinetts über Trumps Zurückhaltung, große Lücken in den Verhandlungen und Israels Sorge vor Milliarden für Teheran.
Bericht: Israel soll mitten im Krieg gegen Iran eine geheime Militärbasis in der irakischen Wüste errichtet haben – als Logistikdrehscheibe für die Luftoffensive und als Stützpunkt für Rettungskräfte.



