In einem Interview mit JNS sagt Mike Evans, Teheran werde jedes Abkommen mit Washington brechen, was den Präsidenten dazu veranlassen werde, „die Sache zu Ende zu bringen“.
Iran
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran mag Teherans nukleare Ambitionen verzögern, lässt jedoch das Raketenarsenal des Regimes, seine regionalen Stellvertreter und seine langfristigen Absichten ungelöst.
Der industrielle Niedergang, die Hyperinflation, Sanktionen und der Aufstieg der Schattenwirtschaft der IRGC haben die Regierungsfähigkeit des iranischen Staates untergraben.
Netanjahu sagt, die operative Freiheit gelte auch für den Libanon, während der amerikanische Präsident schwört, keinem Teheran-Deal ohne die Demontage seines Atomprogramms und die Entfernung von angereichertem Uran zuzustimmen.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Die Gruppen, die der aktuellen Regierung am stärksten ablehnend gegenüberstehen, sehen den äußeren Feind nicht mehr als die größte Gefahr – sie sehen sie im Inneren des Landes selbst.
Trump erklärte, die Golfstaaten hätten auf eine kurze Verschiebung der geplanten US-Militäraktion um „zwei oder drei Tage“ gedrängt, und verwies dabei auf Fortschritte bei den Verhandlungen.
In der Praxis unterstreicht der Aufstieg einer so berüchtigten, tödlichen Figur, dass diese Vollstrecker für einen einzigen Zweck existieren: die Bewahrung des Regimes.



