Washington „muss zunächst operative Hindernisse beseitigen, darunter die Blockade“, als Voraussetzung für eine „Lösung der Probleme“, erklärt Irans Präsident Masoud Peseschkian.
Iran
Eine zunehmend feindselige Öffentlichkeit in den Vereinigten Staaten hat kaum eine Vorstellung von der Notwendigkeit und Bedeutung des Krieges gegen den Iran.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert den stillen Abnutzungskrieg zwischen Washington und Teheran, der ohne offene Schlachtfelder geführt wird – und dennoch das Potenzial hat, die gesamte Region zu entzünden.
Kann Israel seine militärischen Erfolge in eine diplomatische Lösung umsetzen, die verhindert, dass der Iran seine nuklearen Fähigkeiten, sein Raketenarsenal und die Unterstützung internationaler Terrorproxies wieder aufbaut?
Fast drei Wochen kämpfte die elfjährige Nesya Karadi um ihr Leben – am Freitag erlag sie ihren Wunden und wurde zum 22. zivilen Todesopfer des Irankrieges in Israel.
Die herrschende Macht hat alle Wege zu Reformen, einem friedlichen Übergang und zur Rechtsstaatlichkeit blockiert; sie hat der Zivilgesellschaft derart schweren Schaden zugefügt, dass eine Wiederherstellung möglicherweise selbst in den nächsten fünfzig Jahren nicht möglich ist.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Argentiniens Präsident Javier Milei unterzeichnen in Jerusalem die „Isaac-Abkommen“, um die Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und Lateinamerika zu vertiefen, und kündigen Direktflüge nach Buenos Aires an.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn Vertreter des iranischen Regimes den Papst öffentlich feiern, wirft das eine unbequeme Frage auf.
Ein militärischer Zugriff kurz vor neuen Gesprächen zeigt, wie brüchig die aktuelle Waffenruhe ist – und warum die Region weiter am Rand einer neuen Zuspitzung steht.
Der Präsident kündigt an, dass Unterhändler iranische Vertreter treffen werden – trotz gemeldeter Zusammenstöße in der Straße von Hormus – und warnt zugleich vor schweren Konsequenzen, falls die Diplomatie scheitert.



