(JNS) In den vergangenen Wochen hat sich die Iran-Krise 2026 von ihrer anfänglichen „heißen Kriegs“-Phase zu einer historisch einzigartigen „doppelten Blockade“ entwickelt. Im Mittelpunkt dieses Kapitels des Konflikts steht die Straße von Hormus.
Die nur 34 Kilometer breite enge geografische Engstelle hat historisch als zentrale Schlagader der globalen Ölwirtschaft gedient. Vor dem Konflikt ließ der Wasserweg die Durchfahrt von rund 3.000 Handelsschiffen pro Monat zu und wickelte damit allein rund ein Fünftel des weltweiten Seehandels mit Erdöl ab. Diese Gewässer sind unerlässlich für die Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten für Rohöl, Flüssigerdgas (LNG) und landwirtschaftliche Düngemittel.
Nach Beginn der Feindseligkeiten brach das Transitvolumen durch die Meerenge jedoch um mehr als 90 % ein. Die daraus resultierende Lähmung hat schätzungsweise 2.000 Handelsschiffe und über 20.000 Seeleute im Persischen Golf eingeschlossen. Aufgrund des Fehlens einer alternativen Route zum offenen Ozean befinden sich diese kommerziellen Schiffe und alle nachgelagerten Lieferketten derzeit in einem schmerzhaften Wartezustand.
Die Krise wird durch zwei sich überschneidende Durchsetzungszonen definiert. Auf der einen...
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Warum werden iranische Schiffe, Boote, Drohnen etc. nicht konsequent bekämpft?
Sie glauben, in ihrer infantilen Trotzigkeit die Welt erpressen zu können und werden dabei doch nur erreichen, dass man ihnen alles nimmt, was sie so auf illegitime Weise zu bewahren versuchen. Sie liefern täglich aufs Neue Gründe, warum es entscheidend ist, dass dieses iranische Regime dauerhaft von der Macht entfernt wird.
Denn es sind ja noch nichteinmal konstruktive Gespräche mit ihnen möglich, denn immer stellen sie Forderungen, dass ihnen vorab als Bedingung, Gespräche aufzunehmen bereits das gewährt werden soll, worum ja erst noch verhandelt werden muss. Nein, weil sie sich so destruktiv und negativistisch verhalten, werden sie bald die Macht abgeben müssen. Es wird sie dann alles das treffen, was sie ihren vermeintlichen Kontrahenten wünschen. Denn tatsächlich sind sich diese Leute selbst der größte Feind, nicht alle anderen gegen die sie ihre Propaganda-Rhetorik zu richten gewohnt sind. Sie schaffen sich durch ihre trotzige Haltung immer neue Probleme. Das, worin sie ihre Stärke sehen, wird ihnen jetzt das Genick brechen.