Israel hat den Leiter des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, sowie den Kommandeur der Basidsch-Miliz, Gholamreza Soleimani, bei einem präzisen Schlag gegen Teheran getötet, gab Verteidigungsminister Israel Katz am Dienstag bekannt.
„Ich wurde soeben vom Generalstabschef darüber informiert, dass Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, sowie der Leiter der Basidsch – des zentralen Unterdrückungsapparates des Iran – Gholamreza Soleimani, in der vergangenen Nacht eliminiert wurden“, erklärte Katz in einer aufgezeichneten Botschaft aus dem Hauptquartier des israelischen Verteidigungsministeriums.
Nach der Eliminierung des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei in den ersten Minuten der Operation „Brüllender Löwe“/„Epic Fury“ fungierte Laridschani de facto als Kriegsführer des Iran.
Laridschani galt seit langem als einer der mächtigsten Männer des Iran und hatte in den vergangenen Tagen Israel und die Vereinigten Staaten in den sozialen Medien verhöhnt, während amerikanische und israelische Streitkräfte die verbliebenen Strukturen des Regimes der Islamischen Republik weiter angriffen.
Trump says he is looking for a speedy victory. While starting a war is easy, it cannot be won with a few tweets. We will not relent until making you sorry for this grave miscalculation. #TrumpMustPay
— Ali Larijani | علی لاریجانی (@alilarijani_ir) March 12, 2026
„Präsident Trump sprach über die hohe Fluktuation innerhalb der iranischen Führung“, fügte Katz hinzu. „Wenn in Washington der Morgen anbricht, werden wir ihn darüber informieren, dass sich diese hohe Fluktuationsrate nach der Eliminierung von zwei der ranghöchsten verbliebenen Führungspersönlichkeiten fortsetzt und sogar noch beschleunigt.“
Soleimani, der zusammen mit seinem stellvertretenden Kommandeur getötet wurde, leitete den wichtigsten Repressionsapparat des iranischen Regimes – die Basidsch-Miliz, die dem Kommando der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) untersteht.

Die Basidsch-Kräfte waren maßgeblich am Massaker an über 30.000 Iranern während der regimekritischen Proteste im Januar beteiligt.




