„Er war ein Elitekämpfer und ein talentierter Sanitäter, der immer nach Möglichkeiten suchte, zu helfen und Leben zu retten“.
Gazastreifen
In Israel begeht man den ersten Monat nach dem Massaker vom 7. Oktober.
Jede Einstellung des Krieges gegen die Hamas, auch wenn sie nur vorübergehend ist, würde als Sieg für die Terrorgruppe und ihre Unterstützer gewertet werden.
US-Außenminister Antony Blinken hat mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu über „konkrete Schritte“ gesprochen, um den Tod von Zivilisten im Gazastreifen zu minimieren.
In der letzten Woche haben wir so viele Kriegsgeschichten gehört, dass wir nicht zur Ruhe kommen konnten. Wir lasen und sahen ohne Pause eine Geschichte nach der anderen.
Israels UN-Botschafter Gilad Erdan zu UN-Chef Antonio Guterres: „Sie haben nicht nach der Wahrheit gefragt, weil Sie nicht an der Wahrheit interessiert sind“.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Unverschämtheit kennt oft keine Grenzen, vor allem bei Menschen und Organisationen, wie dem Roten Kreuz, die uns vorschreiben, wie eine bessere Welt auszusehen hat.
Der israelische Verteidigungsminister Galant: Wir werden die Hamas-Führung erwischen. Wenn die Gazaner das vor uns tun, wird der Krieg kürzer.
Ein hochrangiger Hamas-Kommandeur, der das Bataillon Sabra Tel al-Hawa anführte, wurde bei einem Angriff der israelischen Armee getötet.
Tacheles. Offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Palästinenser sind nicht nur Israels Problem, sondern zuerst das Problem der arabischen Region.



