Ihrer semitischen Ursprünge beraubt, werden Juden nun mit den „privilegierten“ Rassen, die Minderheiten unterdrücken, in einen Topf geworfen.
BDS
Wird das Erleben der von Israel geförderten Koexistenz aus erster Hand die scharfe Kritik von Rashida Tlaib und Ilhan Omar eindämmen?
Am 25. Juli trat Jon Bon Jovi in Tel Aviv auf und hielt damit sein Versprechen von 2015, wieder nach Israel zu kommen.
Die Geschichte von Ryan Ali Yazdi böte Stoff für einen Hollywood-Blockbuster.
Die BDS bestreitet implizit die Richtigkeit der Bibel, indem sie Juden als Kolonisatoren und Jesus als „Palästinenser“ bezeichnet.
Die Textilindustrie in Gaza hat in den letzten 6 Monaten Waren im Wert von 3 Millionen Dollar nach Israel exportiert, Judäa und Samaria inklusive.
Die Witwe eines vor anderthalb Jahren ermordeten Rabbiners hat in Paris eine bewegende Rede gehalten, in der sie Frankreichs Politiker aufrief, die an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gezahlten französischen Steuergelder aufmerksamer zu beaufsichtigen.
Am Samstagabend fand in Tel Aviv eine Demonstration gegen Netanjahu und seine von den Demonstranten als korrupt bezeichnete Regierung statt. Hinter den Kulissen scheint es Kräfte zu geben, die nur daran arbeiten, Netanjahu um jeden Preis zu stürzen.
Die Hamas hat Deutschland für für die im Bundestag beschlossene Resolution, wonach, die BDS-Bewegung als antisemitisch einzustufen sei, scharf kritisiert. Sie markiere einen schwarzen Tag in der Geschichte der Menschenrechte.
Eine Mehrheit der deutschen Bundestagsabgeordneten hat einem Antrag zugestimmt, wonach die BDS-Bewegung als ein Körper anzusehen ist, der antisemitische Taktiken gegen Israel einsetzt.



