Wie junge britische Christen der einseitigen Berichterstattung der Medien über Israel erliegen.
Antisemitismus
Der moderne Antisemitismus hat linke Mythen über israelische „Unterdrücker“ dazu gebracht, berechtigte Wut und Trauer über das Schicksal der Bibas-Kinder zu verdrängen.
„Wir sind die letzte Verteidigungslinie auf der Straße gegen Hamas-Anhänger. Wenn wir sie nicht aufhalten, werden sie die Straßen überschwemmen und Gefahren heraufbeschwören, die wir bereits in der deutschen Geschichte erlebt haben“, sagte Jochen Kopelke.
Die beiden eindeutig muslimischen Pflegekräfte sagten einem israelischen Interviewer, dass alle Israelis sterben sollten und dass sie bereits mehrere „in die Hölle“ geschickt haben.
Ein unbekannter christlicher Mönch aus dem hohen Mittelalter sorgt mit den Folgen aus dem Text seiner Londoner Chronik bis heute für Unbedarftheit und gleichzeitig für Empörung.
Israels Chefdiplomat hat vor einer verstärkten Einwanderung aus Frankreich und Großbritannien gewarnt, die auf den weltweit wachsenden Antisemitismus zurückzuführen sei.
Rund 44 % der jüdischen Jugendlichen in Europa waren bereits antisemitischer Belästigung ausgesetzt.
„Ich habe ihm gegenüber meine große Besorgnis über die unerträgliche Welle antisemitischer Angriffe gegen die kanadische jüdische Gemeinde zum Ausdruck gebracht“, sagte der israelische Präsident Isaac Herzog.
Die giftige irische Dämonisierungskampagne, die sich ausschließlich gegen den jüdischen Staat richtet, ist seit langem unübersehbar.
Wie unbedachte Äußerungen den Staat Israel schwächen und Antisemitismus fördern.



