INSS-Daten zeigen massive Angriffe aus Iran und Libanon – zugleich wird Teherans militärische Schlagkraft systematisch geschwächt.
Konflikt
„Wir haben es jetzt mit einem Papiertiger zu tun“, sagte der Präsident über den Iran. „Vor zwei Wochen war er noch kein Papiertiger. Jetzt ist er ein Papiertiger.“
Hisbollah-Beschuss setzt Wohnhaus in Brand – weitere Einschläge im westlichen Galiläa, 12 Tote seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“.
Das Ziel der Bodenoffensive der IDF im Libanon ist es, die Hisbollah daran zu hindern, Panzerabwehrraketen, Raketenwerfer und Raketen auf den jüdischen Staat abzufeuern.
Mehrere Einschläge in Zentralisrael – später auch weitere Raketenalarme im Norden und im Raum Jerusalem.
Israelische Armee zieht Bilanz der Offensive – Schwerpunkt der Angriffe liegt auf Irans Raketenprogramm.
Ärzte helfen anderen, während ihre eigenen Häuser von iranischen Raketen getroffen werden
Überall in Israel stellen Ärzte ihre persönlichen Verluste und beschädigten Wohnungen zurück, um während des Krieges mit dem Iran weiterhin ihre Patienten zu versorgen.
Der Iran sei „im Grunde besiegt“, wolle zwar Gespräche führen, sei dafür aber noch nicht bereit, sagte US-Präsident Donald Trump am Sonntag. Gleichzeitig betonte er, dass die militärische Operation „Epic Fury“ fortgesetzt werde, bis ihre Ziele erreicht seien.
Teheran und sein libanesischer Terror-Verbündeter setzten ihre Raketenangriffe auf den jüdischen Staat fort. Dabei kam es zu Bränden und Sachschäden – unter anderem am Wohnhaus des US-Generalkonsuls.



