Laut dem Wall Street Journal versorgt Israel bewaffnete Gruppen, die gegen die Hamas kämpfen, mit Waffen, Informationen und logistischer Unterstützung.
Konflikt
Israelische Minister äußern scharfe Frustration über Vertreter der Trump-Regierung, die die Öffnung des Grenzübergangs Rafah unterstützen, und warnen davor, dass Entwaffnungsfantasien die harte Realität ignorieren: Die Hamas wird nicht kampflos verschwinden.
14 Terrorverdächtige festgenommen – umfangreiche Waffenfunde bei mehrtägigem Einsatz in Judäa und Samaria.
In Davos schwor der US-Präsident erneut militärische Maßnahmen, sollte die Hamas sich weigern, ihre Waffen abzugeben – doch nach monatelangen Drohungen ohne Folgen nimmt dies kaum jemand in Israel oder Gaza ernst.
Als Präsident Donald Trump das „Friedensgremium“ für Gaza ankündigte, war die Terrororganisation bereits dabei, sich neu aufzubauen.
Israel mag das zwar nicht gefallen, kann sich aber nur begrenzt gegen diesen Schritt wehren.
„Die Hamas ist in der Schweiz verboten. Das Gleiche gilt für Sendungen in ihrem Namen. Ein Beispiel, dem andere folgen sollten“, erklärte das israelische Außenministerium zu diesem Schritt.
„Niemand kann vorhersagen, was morgen im Iran passieren wird, aber eines ist klar: Egal, was passiert – der Iran wird nicht mehr so sein wie zuvor“, sagte der israelische Ministerpräsident.
Smotrich fordert Ende des von Trump geführten Gaza-Plans und ruft zur jüdischen Wiederansiedlung auf
Der israelische Finanzminister warnt, ausländisch geführte Gaza-Pläne drohten die Katastrophe von 2005 zu wiederholen, und erklärt, Israel müsse die Kontrolle über den Küstenstreifen erneut festigen.



