Israel verstärkt Bodenmanöver und Massenevakuierungen im Südlibanon, während es darauf hinarbeitet, die Präsenz der Hisbollah südlich des Litani-Flusses zu zerschlagen und eine neue sicherheitspolitische Realität einer „Gelben Linie“ durchzusetzen.
Konflikt
Seit Beginn des Krieges mit dem Iran wurden mindestens 21 Zivilisten getötet – Angriffe richten sich gezielt gegen bewohnte Gebiete.
Der Raketenangriff der Islamischen Republik erfolgte als Vergeltung für einen angeblichen Angriff der israelischen Luftwaffe auf ihren Teil desselben Feldes; Israel hat sich zu diesem Angriff nicht bekannt.
Trotz erheblicher Schwächung warnen israelische Beobachter, dass die Hisbollah weiterhin zu lokal begrenzten grenzüberschreitenden Angriffen fähig ist.
Human Rights Watch „hat den Einsatz von Streumunition durch den Iran weder verurteilt noch eine Kampagne zu diesem Thema gestartet“, so NGO Monitor.
Die Opfer waren laut United Hatzalah in ihren 70ern und hatten Berichten zufolge versucht, einen Schutzraum zu erreichen.
Ein ehemaliger UN-Beamter erklärte, Mitarbeiter sollten eine Facebook-Seite namens „Jews against genocide“ zitieren, die auf Veröffentlichungen verweist, welche die Hamas unterstützen, und damit Vorwürfen des Antisemitismus entgegenwirken.
Das israelische Militär gehe „entschlossen gegen die Terrororganisation Hisbollah vor“, hieß es.
Auch der Chef der Basidsch-Miliz, die zur Niederschlagung regimekritischer Proteste eingesetzt wird, wurde bei einem gezielten Angriff auf Teheran eliminiert.



