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MitgliederTrump wiederholt seine Drohung, die Hamas „wegzufegen“ – aber wer glaubt ihm das noch?

In Davos schwor der US-Präsident erneut militärische Maßnahmen, sollte die Hamas sich weigern, ihre Waffen abzugeben – doch nach monatelangen Drohungen ohne Folgen nimmt dies kaum jemand in Israel oder Gaza ernst.

Eine Plakatwand mit der Aufschrift „Herr Präsident, bringen Sie die Sache zu Ende!“ und einem Bild von Donald Trump ist am 21. Januar 2026 über der Ayalon-Autobahn in Tel Aviv zu sehen. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Theodore Roosevelt ermahnte Staats- und Regierungschefs, „leise zu gehen und einen großen Stock mit sich zu führen“. Nach dem, was er im Iran und in Venezuela getan hat, wäre es falsch zu behaupten, US-Präsident Donald Trump führe keinen großen Stock mit sich oder habe Angst, ihn einzusetzen. Aber er geht sicherlich nicht leise. Und ungeachtet seiner Erfolgsbilanz führt das wiederholte Aussprechen derselben Drohung und das Versäumnis, sie umzusetzen, nur dazu, dass sich die Feinde weiter verschanzen.

Am Mittwoch in Davos sprach Trump erneut eine deutliche Warnung an die Hamas aus und erklärte vor den Zuhörern des Weltwirtschaftsforums, die Terrororganisation werde „sehr schnell vernichtet“, wenn sie sich nicht im Rahmen der Friedensinitiative seiner Regierung für den Gazastreifen entwaffne.

Es ist nicht das erste Mal, dass Trump solche Worte verwendet. Zuvor hatte er geschworen, der Hamas „die Pforten der Hölle zu öffnen“, sollte sie sich nicht an die zweite Phase seines 20-Punkte-Plans halten. Aber in jedem Fall hat...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Trump wiederholt seine Drohung, die Hamas „wegzufegen“ – aber wer glaubt ihm das noch?”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Die Hamas wird entwaffnet und sie wird auch das Gebiet Israels verlassen. Denn sie befinden sich in dem Glauben, sie hätten Anspruch auf das Land Israel und sie seien die rechtmäßigen Hausherren. Laut Bibel und Koran ist das ganze Land aber den Juden gegeben und jetzt erhalten sie es nach der Zerstreuung zurück, was auch im Koran (17:104) angekündigt ist.

    Damit sie wieder nüchtern werden und ihren Wahn aufgeben, ist es nötig, dass die sogenannten Palästinenser zunächst das Land verlassen, denn nur dann wird ihnen klar, dass sie die ganzen Jahre einem Irrglauben nachgelaufen sind.

    Es werden dann einige von ihnen nach Israel zurückkehren können, die dafür aber die Erlaubnis Israels brauchen, denn es heißt in der Schrift, dass sich auch Fremde ans Haus Israel anschließen werden, wenn sie wieder gesammelt werden und diese sollen ebenfalls Häuser und Grundstücke haben.

    So sagen es die Schriften und der Koran schreibt vor, dass alle Streitfragen nach den Schriften entschieden werden müssen, denn darin besteht Gerechtigkeit. Die Muslime werden also zustimmen, wenn sie den Koran nicht aufgeben wollen.

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