Mehrere Raketensalven aus dem Iran sowie Beschuss der Hisbollah aus dem Libanon lösen in Israel Alarm aus. Im Zentrum entstehen Schäden, im Süden werden zwei Menschen verletzt.
Konflikt
Experten analysieren, was aus Irans angereichertem Uran geworden ist.
Nach monatelangen Kämpfen im Gazastreifen verlagern die israelischen Streitkräfte ihre Operationen nach Norden und richten sich gegen die Infrastruktur der Hisbollah, während sich die IDF auf mögliche größere Operationen vorbereitet.
Eine Frau wird in Galiläa mittelschwer verletzt, Dutzende weitere Menschen leicht. Gleichzeitig bombardiert die israelische Luftwaffe militärische Infrastruktur des iranischen Regimes sowie zahlreiche Hisbollah-Stellungen.
Iran hat die Straße von Hormus faktisch geschlossen, durch die normalerweise rund 20 Prozent der weltweiten Erdölversorgung transportiert werden.
Die israelische Luftwaffe tötet einen führenden Kommandeur einer von Iran gesteuerten Miliz sowie mehrere ranghohe Funktionäre. Der Schlag ist Teil einer Serie gezielter Operationen gegen das iranische Netzwerk und seine Stellvertreter im Libanon.
Gezielte IDF-Operation trifft iranische Miliz im Libanon – Verteidigungsminister Katz warnt vor Ausweitung der Einsätze.
Der Beschuss aus dem Libanon war Teil eines offenbar abgestimmten Angriffs mit iranischen Raketen auf Israel.
Die israelische Luftwaffe bombardierte in Teheran das Gelände „Taleghan“, das zur Entwicklung von Sprengstoffen und Technologien für Irans Atomwaffenprogramm genutzt wurde.



