Zweite Waffenruheverletzung binnen 24 Stunden unterstreicht die fragile Lage, während international bereits über die politische Zukunft Gazas beraten wird.
Konflikt
Der Verdächtige soll über mehrere Monate mit seinen iranischen Auftraggebern über soziale Medien kommuniziert und für verschiedene Aufgaben bezahlt worden sein.
Ein neuer Bericht warnt davor, dass unkontrollierte palästinensisch-arabische Bautätigkeit in Judäa eine physische Bedrohung für Israels Hauptstadt darstellt – und ein Vakuum in der nationalen Sicherheit schafft.
Etwa 25.000 Einwohner wurden während der grenzüberschreitenden Kämpfe mit der Hisbollah nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober aus der Stadt in Galiläa evakuiert.
Die Handala-Gruppe hat sich im Rahmen einer umfassenderen Einflussnahme gegen Israel Zugang zu den Telefonen eines Mitarbeiters von Netanjahu und des ehemaligen Premierministers Bennett verschafft.
„Hilfe darf niemals als Deckmantel für Terror dienen“, erklärte das israelische Außenministerium.
Israelische Streitkräfte haben einen Terroristen getötet, der nach Angaben der Armee gegen die seit Oktober geltende Gaza-Waffenruhe verstoßen hatte, indem er die vereinbarte Grenzlinie überschritt und sich israelischen Truppen näherte.
Die Terrororganisation bleibt im Südlibanon fest verankert und hat die Waffenruhe 2.000-mal verletzt.
„Bereit für einen unmittelbar bevorstehenden Krieg“: IDF zeigt beschlagnahmte Terrorwaffen
„Hamas entschied sich dafür, Waffen zu schmuggeln, um ein Massaker an Zivilisten zu verüben, statt der eigenen Bevölkerung zu helfen“, sagt ein Oberstleutnant.



