Die Diskussionen und der Streit um das Nationalitätsgesetz nehmen kein Ende. Besonders eine Gruppe fühlt sich von ihrem Land im Stich verlassen, die Drusen. Schon vor der Staatsgründung standen sie dem jüdischen Volk zur Seite. Nun ist ein Riss entstanden in diesem ganz besonderen Bund zwischen den Drusen und den Juden. Zwei drusische Offiziere haben gestern ihren Austritt aus der israelischen Armee erklärt. Irgendwas scheint bei diesem Gesetz wohl doch falsch gelaufen zu sein.
Israel
Wenn Israel ein so rassistisches Land ist, wie es seine Gegner behaupten, warum versucht es dann so sehr, das Leben der syrischen Araber zu retten?
Eine Polizistin des Grenzschutzes ist heute früh leicht an der Hand verletzt worden, nachdem im Flüchtlingslager Dheisheh in der Nähe der Stadt Bethlehem ein Molotov-Cocktail auf sie geworfen wurde.
Auch das passiert in Israel: Eine Affäre um einen Knesset-Abgeordneten der Arbeitspartei (Teil der Zionistischen Liste), der von einer Frau beschuldigt wurde, sie vor 15 Jahren sexuell belästigt zu haben, schlägt noch immer große Wellen in den israelischen Medien.
Das heutige Video führt uns wieder einmal nach Tel Aviv. Diesmal lernen wir die „grüne Lunge“ der Stadt kennen, den Hayarkon Park.
Obwohl Arabisch Pflichtfach in israelischen Schulen ist, spricht kaum ein jüdischer Schüler diese Sprache. Das sollte geändert werden. Ob offizielle Amtssprache oder nicht, Arabisch ist und bleibt ein Teil unseres Landes.
Das vor zwei Wochen von der Knesset verabschiedete Nationalitätsgesetz, das Israel als einen jüdischen Staat festlegt wird auch jetzt noch von vielen Seiten scharf kritisiert. Nun meldete sich ein ehemaliger Richter des Obersten Gerichtes zu Wort.
Die siebenjährige Schach-Europameisterin Liel träumt davon, auch Weltmeisterin zu werden. Doch dies wird erst einmal ein Traum bleiben, da sie nicht an den in Tunesien stattfindenden Meisterschaft teilnehmen darf, nur, weil sie Israelin ist.
Im heutigen Video begleiten wir eine Gruppe christlicher Studenten auf ihrer Reise durch Israel, bei der sie sich mit den Wurzeln ihres Glaubens verbinden und auch das moderne Israel mit seinen Menschen kennen lernen sollen.



