Haben Sie schon einmal versucht, jemand zu bewegen, eine Ansicht zu übernehmen? Waren Sie also sicher, dass Variante A besser ist als Variante B, und haben sich bemüht, die andere Person davon zu überzeugen?
Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.
Themen unter anderem:
1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.
Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen...
2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?
Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.
3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?
Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…
4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige
Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.
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Artikel
Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen.
Mitglieder Abba, wie lange noch?
„Das ist das Haus von Omri.“ Die Selbstverständlichkeit in der Stimme des holländischen Volontärs verrät mir, dass ich wissen müsste, wer Omri ist. Jeder hier weiß das. Ich nicht. Ich bin neu. Und scheinbar schlecht vorbereitet.
Mitglieder Israel lebt seine Berufung
Im christlichen Westen schämt man sich seiner geistlichen Wurzeln. Ganz anders in Israel – dort lebt man aus seiner Berufung.
Rabbi Oury Amos Cherki auf einer außergewöhnlichen Reise zum Dialog mit dem Islam: Von der Geschichte von Ismael und Isaak bis zum Echo der Rückkehr Zions im Koran.
Mitglieder Wie China Israel instrumentalisiert
China führt Krieg, nicht mit Raketen, sondern mit Begriffen. In den westlichen Gesellschaften detonieren die ideologischen Sprengsätze einer ausgeklügelten Einflusskampagne.
Meine Liebe zu Jeschua ist mit den Jahren immer mehr gewachsen.
Vor 1890 Jahren stand Judäa in Flammen. Gegen das Römische Reich hatte sich Schimon Bar Kochba erhoben. Er wiedererrichtete einen unabhängigen jüdischen Staat. Dies hielt aber nur drei Jahre, denn der Aufstand endete in einer nationalen Tragödie. Hunderttausende starben, Judäa wurde verwüstet.
Die Gelegenheit, dass jüdische Jeschua-Gläubige im Herzen der Heiligen Stadt Abrahams Weinberg besitzen und dort ein messianisch-jüdisches Zentrum errichten, wurde vertan.
Mitglieder Das Ringen einer Nation
Israels Straße als Spiegel seiner Geschichte.
Mitglieder Joseph – Teil 1: Ein Teenager
Die Erzählung von Joseph und seinen Brüdern ist eine der großartigsten Geschichten der Bibel und einer der Höhepunkte der menschlichen Prosa. Sie präsentiert wohl die umfassendste und tiefgründigste menschliche Tiefe im 1. Buch Mose. Thomas Mann eröffnet seinen Roman „Joseph und seine Brüder“ mit den Worten „Tief ist der Brunnen der Vergangenheit. Sollte man ihn nicht unergründlich nennen?“
Europa erhebt allzu gern den Zeigefinger gegen Israel. Gleichzeitig klingelt in der israelischen Rüstungsindustrie die Kasse. Technologien wie das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel oder Arrow 3 werden gern gekauft.
„Chat David Ben-Gurion“ heißt ein neues technisches Tool, das es ermöglicht, David Ben-Gurion, dem ersten Ministerpräsidenten des Staates Israel, Fragen zu stellen und mit ihm zu diskutieren.
Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO?
Mitglieder Trotz Krieg: Israels High-Tech boomt
Wer in diesen Tagen auf die Schlagzeilen blickt, könnte meinen, Israels High-Tech-Wirtschaft müsse zusammenbrechen.
Mitglieder Eden gibt nicht auf
Eden verliert den Glauben nicht, auch wenn sie längst nicht mehr an den Sinn des Krieges glaubt.
Diese Überschrift mag an den Islamischen Staat denken lassen oder das Taliban-Regime in Afghanistan, auch in Teilen Syriens ist diese aus dem Koran hergeleitete Rechtspflege anzutreffen. Doch es gibt noch mehr Regionen auf der Erde, für die das zutrifft.
Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt.
Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde.
Mitglieder 860 Autos, 860 Geschichten
Die Autowand von Tekuma: ein Ort des Schweigens, an dem 860 Fahrzeuge von Verzweiflung, Hoffnung und Opferbereitschaft erzählen.
Warum die jüngsten Entscheidungen westlicher Staaten das Vertrauen erschüttern und falsche Signale in den Nahen Osten senden.
Mitglieder Soll Israel Judäa und Samaria annektieren?
Nach der Abstimmung der UN zur Zwei-Staaten-Lösung drängen rechtsorientierte Regierungsvertreter in Israel auf eine formelle Souveränitätsausdehnung über Judäa und Samaria. International scheint man hingegen einig zu sein, dass ein solcher Schritt den „Friedensprozess untergraben“ und zu mehr Problemen führen würde.
Mitglieder Ein Schritt zu viel
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Folgen der gescheiterten Operation in Doha und die internationale Isolation Israels.
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