Die Insel Sumatra ist landschaftlich ein wahres Paradies. Ihre nördliche Provinz Aceh wurde 2004 bekannt, weil sie so stark vom Tsunami getroffen wurde, dass über 150.000 Menschen ums Leben kamen. Weniger bekannt ist, dass dort das Islamische Recht, die Scharia, offiziell in Geltung ist.
DIE HÖLLE IM PARADIES
In der schönen Provinz, deren Hauptstadt Banda Aceh heißt, leben fast eine Viertelmillion Menschen. Schätzungen sprechen von 99 Prozent Muslimen. Indonesien gestattete der Provinz 2001, die Gesetze der Scharia anzuwenden. Seitdem werden Frauen, die sich nicht „angemessen“ bedecken, bestraft. Auch LGBT-Personen gehören zu den Gruppen, die gegebenenfalls schlimme körperliche Züchtigungen hinnehmen müssen.
Gerichte in Aceh verurteilen Menschen für „Vergehen“, gemäß ihrer Auslegung der Scharia. In Videoaufnahmen aus dieser Provinz sieht man keine Frau ohne Kopftuch. Es handelt sich um einen der wenigen Orte, an denen islamische Herrschaft dergestalt existiert, dass islamisches Recht auch auf Nichtmuslime angewandt wird.
Vor einigen Wochen tauchten Videoaufnahmen auf, in denen zwei Zwanzigjährige öffentlich 80 Peitschenhiebe erhielten. Die Religionspolizei hatte sie festgenommen, das Urteil sanktionierte ihre „unerlaubten Beziehungen“ –...
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…dass über 150.000 Menschen ums Leben kamen….
Ja und Gott hat dies und alles andere unter seiner Kontrolle!
Warum passieren die größten Umweltkatastrophen in islamischen Staaten wie hier Indonesien oder
vor ein paar Jahren in der TR und Syrien…