Die erfolgreiche Sängerin Narkis, die in Gaza aufgewachsen ist, sagt heute allerdings, dass ihr Glaube gestärkt wurde.
Religion
In einem Moment habe ich geputzt, im nächsten habe ich ihr Gesicht mit Feuchtigkeit versorgt und Make-up aufgetragen.
Für einen Gott, der sagt: „Die Rache ist mein“, sehe ich das Böse nicht leiden, und das stört mich.
In etwa zwei Wochen soll im Davidsturm-Museum eine Konferenz mit dem Titel „Warum spucken Juden auf Nichtjuden?“ stattfinden. Wegen des Titels der Konferenz wird das Außenministerium nicht daran teilnehmen, aber es soll auch politische Hintergründe geben.
Religiöse Knesset-Partei treibt im Stillen ihre Agenda zur Stärkung des Oberrabbinats und zur Wiedervereinigung von Religion und Staat voran.
Ein neuer städtischer Wegweiser erinnert uns an Gottes Fürsorge, Liebe und Schutz, selbst inmitten unserer Feinde.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer mich kennt, weiß das. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen auf den Kern der Sache bringen. Diesmal für Manfred in der Wüste.
Abgesehen von der ausgiebigen muslimischen Missionierung hat die Weltmeisterschaft nur die ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen des Golfstaates ins Rampenlicht gerückt.
Was nützt die Liebe, wenn sie uns nicht belehrt und uns zu besseren Menschen macht?
Als Leiter einer messianisch-jüdischen Gemeinde wurde mir klar, dass es im Leben oder im Glauben keine einfachen Antworten gibt, aber viele Menschen mögen den Gedanken nicht, dass es vielleicht keine klare Lösung für ein Problem gibt.



