Dieser Artikel erschien in der aktuellen November – Dezember- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Zu Pessach oder Sukkot werden im nahen Umkreis des Tempelplatzes immer wieder religiöse Juden erwischt, die Ziegen- oder Schaflämmer bei sich haben und auf dem Berg Moria Gott ein Opfer darbringen wollen.
Der abenteuerliche Versuch, oberhalb der Klagemauer, unmittelbar neben den Moscheen, ein Tier zu opfern, ist inzwischen selbst zu einem Ritual geworden. Wie bei dem 20-jährigen Yair Hanoch. Er wollte unbedingt ein Tieropfer darbringen, und zwar dort, wo einst der Tempel stand. Nach seiner Verhaftung erklärte er: „Es gibt keinen Raum mehr für muslimische Herrschaft auf dem Tempelberg. Die Zeit ist reif, den Tempel zu bauen und die Opfer wieder aufleben zu lassen.“
Siehe dazu: Israeli, der ein Lamm auf dem Tempelberg opfern wollte, verhaftet
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




