Diesmal tue ich etwas, das ich sonst vermeide, ich reagiere öffentlich auf einen Artikel, genauer gesagt auf Kommentare zu den Schabbatgedanken von Anat Schneider über das Pessach- und Abendmahl.
Judentum
Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben.
Eine neue Umfrage der Ruderman Family Foundation zeigt wachsende Besorgnis in Israel über die Zukunft der Beziehungen zu den USA und zur amerikanisch-jüdischen Gemeinschaft.
In Israel und der Diaspora begannen Juden, die sich selbst nie als religiös betrachtet hatten, Kerzen anzuzünden.
Religion und Wissenschaft unter einem Hut – es gibt wirklich keinen Widerspruch.
Wir Juden wissen: Alle unsere Probleme sind die Folgen unserer Sünden und deswegen sagen wir zu Gott „Slicha“.
Gestern, am 14. Elul, jährte sich – nach dem jüdischen Kalender – ein Ereignis, das die jüngste Geschichte des Nahen Ostens verändert hat: die spektakuläre Pager-Operation im Libanon.
Ein Rabbiner muss nicht zu jeder Angelegenheit Stellung nehmen – und schon gar nicht, wenn es um die israelische Politik in Kriegszeiten geht.
In weiten Teilen des christlichen Denkens westlicher Prägung herrscht diesbezüglich die Ansicht vor: Ewiges Leben bedeutet die Belohnung der Seele im Himmel, die Hoffnung auf Auferstehung und ewige Freude in der Gegenwart Gottes. Diese Vorstellung mag tröstlich sein, steht jedoch nicht im Mittelpunkt der hebräischen Bibel – der Grundlage, aus der das Christentum hervorgegangen ist.
Das erste Gebot im Schöpfungsbericht lautet: „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Mose 1,28). Im Sinne des Gesetzes ist die Fortpflanzung der Hauptzweck des Ehelebens.



