Wie eine selektive Seeblockade globale Heuchelei offenbart und nun auch den Betrieb von Israels Südhafen in Eilat lahmlegt.
Jemen
Seefreiheit für alle – außer Israel
An der Operation waren etwa 20 Flugzeuge beteiligt, die mehr als 50 Geschosse abfeuerten.
Jedes Militär sollte Israels „Zerschlagung“ der Hisbollah studieren, sagte General Michael Kurilla. „It was brilliant.“
Der Angriff auf den Hafen von Hudaydah ist Berichten zufolge das erste Mal, dass der jüdische Staat die vom Iran unterstützte Terrorgruppe vom Meer aus angreift.
Der Huthi-Knotenpunkt im iranischen Terrornetzwerk hat seine eigenen Tentakel mit Kämpfern in Syrien, Irak, Eritrea, Äthiopien, Somalia und Dschibuti.
Experten plädieren für eine verstärkte Rolle der Marine, da die Bedrohung durch die Huthis trotz umfangreicher IAF-Operationen anhält.
Die Lücken im Geheimdienst und die Vorstellung, dass der Jemen eine „Nebenfront“ sei, bedeuteten, dass die Warnungen, dass Israel der Nächste sein würde, ignoriert wurden.
Nach Angaben des Flughafenleiters richteten die Luftangriffe der israelischen Luftwaffe auf den internationalen Flughafen von Sanaa Schäden in Höhe von 500 Millionen Dollar an.
Dramatischer israelischer Luftangriff am Nachmittag auf die jemenitische Hauptstadt löst Drohung verstärkter Huthi-Angriffe auf den jüdischen Staat aus.
Vergeltungsschlag nach Angriff auf Ben-Gurion-Flughafen – Ziel waren militärische Einrichtungen der Huthis in Jemen.



