Israel steht im Fadenkreuz einer globalen Doppelmoral – erneut, offen, unverblümt. Während die Welt über Freiheit, Völkerrecht und Menschenrechte spricht, bricht sich im Roten Meer eine alte Wahrheit Bahn: Für das jüdische Volk gelten andere Regeln. Zwei Handelsschiffe versenkt, Seeleute getötet – und die Huthi-Rebellen bekennen sich klar und deutlich zu einer Seeblockade im Roten Meer, die einzig und allein gegen Israel gerichtet ist. Die Welt schaut zu, mahnt, aber handelt nicht. Denn solange keine amerikanischen Interessen direkt betroffen sind, bleibt Israels Sicherheit, wieder einmal, allein Israels Sache. Doch Israel ist nicht überrascht. Denn diese Feindschaft ist nicht neu, sie ist uralt. Politisch, strategisch, aber vor allem geistlich. Und es muss sich selbst verteidigen – auf See, am Boden, in der Luft und im Geist.
In einer besorgniserregenden Entwicklung haben die Huthi-Rebellen im Jemen vergangene Woche ihre Angriffe auf zivile Schiffe im Roten Meer wieder aufgenommen, zum ersten Mal seit November 2024. Zwei Handelsschiffe wurden bereits versenkt, mehrere Seeleute kamen ums Leben. Das strategische Ziel ist klar: Die Huthis wollen eine maritime Blockade gegen Israel...
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„Denn niemand außer Israel selbst wird seine Sicherheit dauerhaft garantieren – nicht Amerika, nicht Europa, nicht das Völkerrecht.„
Ich möchte ergänzen. Denn niemand außer der GOTT Israels selbst wird Israels Sicherheit und Überleben dauerhaft garantieren. Das schliesst nicht aus, dass Israel wachsam sein und im Kampf sein Bestes geben muss.