Hinter dem Lächeln, dem Händeschütteln und den Freundschaftsbekundungen zeigte sich Israel enttäuscht von Biden in Bezug auf den Iran.
Iran
Israel schätzt die amerikanischen Bemühungen um den Frieden im Nahen Osten, aber sie sind kein Ausgleich für ein Abkommen, das dem Iran den Weg zu einer Atombombe ebnen könnte.
Die Marine der Revolutionsgarden ist in das Rote Meer und das Mittelmeer vorgedrungen.
Verteidigungsminister Gantz nennt die Entwicklung eine „erhebliche“ Bedrohung für „Handel, Energie und die Weltwirtschaft“.
Falschmeldungen wie diese führen die Menschen im Nahen Osten in die Irre.
Verärgerte iranische Kommandeure geben zu, dass Israel ihnen überlegen ist, da die Cyber-Überlegenheit des jüdischen Staates dominiert.
Nach Ansicht israelischer Beamter war die nachrichtendienstliche und operative Zusammenarbeit mit den Türken das Beste, was aus der ganzen Sache herausgekommen ist.
Irans oberster Geheimdienst hat nun erkannt, dass er wahrscheinlich Maulwürfe des Mossad innerhalb der Organisation hat, was Angriffe auf israelische Einrichtungen erschwert.
Die Bedenken der USA gegenüber dem Iran sind weder verständlich noch gerechtfertigt. Es ist unangebracht, wenn Politiker in Washington versuchen, sich hinter Israels Rücken zu verstecken.
Das Böse flieht vor der Wahrheit und dem Licht und wird von ihnen besiegt. Wenn wir tatenlos zusehen oder, schlimmer noch, uns in die Ecke verkriechen, hat es freie Bahn.



