Während das repressive Regime im Iran ins Wanken gerät und Menschen auf den Straßen bluten, signalisiert die Vereinigten Staaten, dass Gleichgültigkeit diesmal keine Option ist.
Iran
Während Bilder brutaler Repression aus dem Iran um die Welt gehen und vielerorts von einem möglichen Wendepunkt gesprochen wird, warnt der Iran-Experte Eliyahu Yossian vor gefährlichen Illusionen.
Während die Iraner auf die Straße gehen, hallen Forderungen nach dem Tod der Ayatollahs und des „Obersten Führers“ wider, ebenso wie Forderungen nach der Rückkehr von Kronprinz Reza Pahlavi.
Das ist die Frage, die die Israelis in diesen schicksalhaften Tagen am meisten beschäftigt.
Reza Pahlavi lebt seit fast 50 Jahren im Exil, und nun, vor dem Hintergrund der Proteste im Iran, setzt er sich mehr denn je dafür ein, in sein Geburtsland zurückzukehren.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn das Blut unschuldiger Iraner in den Straßen von Teheran vergossen wird und die westlichen Metropolen in ohrenbetäubendes Schweigen verfallen, dann ist die Maske der „Barmherzigkeit“ gefallen.
Das israelische Militär „verbessert kontinuierlich seine Fähigkeiten und seine operative Einsatzbereitschaft und ist darauf vorbereitet, bei Bedarf mit Nachdruck zu reagieren“.
Das islamische Regime hat schon früher hart durchgegriffen und sich behauptet. Ist es diesmal anders? Ist dies der Protest, der der Islamischen Republik den Garaus macht?
Was wir in diesen Tagen erleben, ist weit mehr als ein militärischer Erfolg, es ist der Beginn einer neuen, von Jerusalem aus gestalteten Ära.
Irans Außenminister erklärt Teherans Kriegsbereitschaft im Falle neuer Angriffe – während das Regime innenpolitisch unter massivem Druck steht.



