Die Herausforderung für die Vereinigten Staaten und Israel besteht darin, sicherzustellen, dass die Demonstration amerikanischer Macht in der Nähe des Iran nicht zu einem Ersatz für strategische Entschlossenheit wird.
Iran
Satellitenbilder zeigen, dass das Regime die Tunneleingänge am Nuklearkomplex zuschüttet, während Washington Schifffahrtswarnungen herausgibt, die Rhetorik im Zusammenhang mit Protesten sich verschärft und neue Atomgespräche mit den USA anlaufen.
Der ehemalige nationale Sicherheitsberater Jacob Nagel erklärt, dass vier Bereiche einer umfassenden Behandlung bedürfen.
Großflächiges Propagandaplakat in Teheran zeigt mögliche Raketenziele in Zentralisrael und richtet sich offen gegen Israel und die USA.
Das islamische Regime destabilisiert den Nahen Osten und versucht, seinen Terrorismus auf andere Kontinente, darunter Lateinamerika, auszuweiten, sagt Gideon Sa’ar.
Bei einem außerplanmäßigen Treffen mit US-Präsident Donald Trump will der israelische Ministerpräsident sicherstellen, dass amerikanische Iran-Verhandlungen nicht nur das Atomprogramm, sondern auch Raketen und Irans regionale Achse adressieren.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon darüber, warum ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran derzeit unwahrscheinlich ist – und welche Signale die aktuelle Eskalation wirklich aussendet.
US-iranische Atomgespräche werden wieder aufgenommen – Trump und Vance betonen: Teheran wird niemals eine Atomwaffe erhalten.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn ein Regime freiwillig an seinem heiligsten Mythos rührt, dann steht es nicht vor einer diplomatischen Öffnung, sondern vor seinem eigenen Abgrund.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Netanjahus Warnung an Iran, die Ankunft von Steve Witkoff und die entscheidenden Tage vor möglichen Gesprächen.



