Indem die Ayatollahs Israel zum Pharao erklären, entziehen sie dem jüdischen Staat die Menschlichkeit. Es ist die ultimative Form des Antisemitismus. Es geht nicht nur darum, Israel das Land streitig zu machen, sondern darum, uns zu den Feinden unseres eigenen Gottes zu erklären. Das ist kein politischer Streit mehr, das ist geistliche Kriegsführung.
Die Instrumentalisierung biblischer Motive durch die iranische Propaganda ist eine gezielte Strategie der rhetorischen Umkehrung, bei der Israel die moralische und religiöse Identität entzogen wird, auf die es sich selbst beruft. Ein zentrales Element dieser Taktik ist die Darstellung Israels als Wiederverkörperung jener antiken Mächte, die in der Heiligen Schrift als Inbegriff des Bösen und der Götzenverehrung bekämpft wurden. So wie die jüngsten Darstellungen der „Baal“-Statue eine Verbindung zu heidnischen Opferpraktiken und religiöser Verführung ziehen, nutzt das iranische Regime konsequent das Bild des Pharaos, um Israel als tyrannischen Unterdrücker zu brandmarken, während die Palästinenser in die Rolle der verfolgten Gläubigen schlüpfen.
Auf Demonstrationen im Iran wurde gestern...
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Das wird diesen Wahnsinnigen in Teheran nichts nutzen – wir warten auf den vernichtenden Schlag gegen das Mullah-Regime und die Befreiung des iranischen Volkes!
Die Mullahs werden genau wissen, wer die Baals-Priester und Götzenanbeter sind – sie reden von sich selbst in ihrer satanischen Religion!
So wie bei Elia in 1 Kön 18:
Angesichts dieses Wunders rief das Volk: „Der Herr ist Gott!“. Elia befahl daraufhin, die 450 Baals-Priester gefangen zu nehmen. Er führte sie zum Bach Kischon hinab und ließ sie dort als falsche Propheten und Götzendiener töten.
Bei diesen Leuten steht alles auf den Kopf und so ist es in der islamischen Tradition auch über die Gefolgsleute des Dajjal vorhergesgt: Sie kehren Gott/Satan, Paradies/Hölle, Gut/Böse und vieles mehr um, sodass bei ihnen schließlich alles auf dem Kopf steht. Den Aufruhr gegen Gottes Ordnung und seine Beschlüsse, den sie selbst in sich tragen, schreiben sie den Israelis zu, denn sie sprechen sich durch ihre Verleumdungen ihr eigenes Urteil. Dies weil sie Leute sind, die nicht verstehen. Der Mensch sieht in anderen Menschen immer das, was er selbst in sich trägt, man unterstellt anderen immer die eigenen Absichten, denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Das Irregehen der iranischen Geistlichen ist für uns aber kein Grund zur Beunruhigung, weil ihre Geschichtsverdrehungen, ihre Umdeutungen der Schriften und der Realität und auch ihr Hass mit ihnen sterben werden. Denn die Lehren und Verlautbarungen dieser Leute sind so abstrus, dass jeder der, das zukünfitg sieht, nur den Kopf schütteln wird. Es wird nur noch als Zeugnis der Abgeirrtheit und das Mangels an Urteilskraft der Regimeanhänger selbst herangezogen.