Diese Parascha eröffnet eine sehr tiefgehende Dimension der Beziehung zwischen Abraham und Gott. Wir lernen daraus, dass Gott unsere aktive Beteiligung in dieser Beziehung wünscht.
Gedanken zum Schabbat
Gedanken zum Schabbat
Die Rückkehr Israels in sein Land hat die Achse des Segens wiederhergestellt. Doch dieser Segen hat zwei Seiten und eine gegenseitige Verantwortung: „Ich will segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den werde ich verfluchen.“
Der Regenbogen – Zeichen des Bundes Gottes und Einladung zur Rückkehr zum Guten.
Was geschah wirklich im Paradies? War der „Baum der Erkenntnis“ nur ein Symbol für Gehorsam und Sünde oder steckt dahinter etwas Tieferes, vielleicht sogar Körperliches?
Was für wunderbare Nachrichten! Gestern erwachten wir mit der Botschaft, dass alle Geiseln zurückkehren. Halleluja! Der Krieg geht zu Ende. Halleluja!
Dieser Wochenabschnitt, der zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur gelesen wird, ist der Abschnitt des Abschieds. In ihm beendet Mose seine Rede aus dem Buch Deuteronomium, dem 5. Buch Mose, und verabschiedet sich von seinem Volk.
Wir stehen am Tor zu einem neuen Jahr, ein Jahr voller Hoffnung, voller Prüfungen, voller Entscheidungen.
Im heutigen Text wird uns ein Spiegel vorgehalten, der uns zeigt, wer wir sind, was uns trägt und was uns zerstört.
„Wenn du zum Krieg gegen deine Feinde ausziehst“. Ja so fängt es diese Woche an, nicht irgendein Auszug, sondern ein Auszug in den Krieg.
Der Wochenabschnitt Schoftim richtet sich an uns als Diener Gottes und gibt uns einen klaren Aufruf, unser Leben nach den himmlischen Gesetzen zu ordnen und Gott in jeder Ecke und in jedem Bereich unseres Lebens zum König zu machen.



