Die Terrororganisation zeigt erneut, dass sie nicht bereit ist, ihre militärische Macht freiwillig aufzugeben – und stellt Forderungen, die einen politischen Durchbruch derzeit unmöglich machen.
Gazastreifen
Der Beginn der gemeinsamen Militäraktion der USA und Israels gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt. Dieses beispiellose militärische Unterfangen hat den geopolitischen Schwerpunkt nachdrücklich in Richtung Persischer Golf verlagert und den Gazastreifen rasch zu einem zweitrangigen Einsatzgebiet degradiert.
Während Washington den Völkermord-Vorwurf Südafrikas im Zusammenhang mit Gaza „in den schärfsten möglichen Worten“ zurückweist, legt Israel eine eigene ausführliche Gegendarstellung vor und bezeichnet die Anschuldigung als politisierte Blutverleumdung, die sich als Recht tarnt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn die Waffen schweigen oder ihr Donnern zur unerträglichen Konstante wird, bleibt oft nur noch eine letzte Instanz: das Gebet.
Ehemalige Verteidigungsexperten bewerten die von den USA unterstützte Rekrutierungsoffensive unterschiedlich.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Skepsis in Jerusalem, die klaren israelischen Entwaffnungsbedingungen – und die Vision für Gazas Wiederaufbau.
Jerusalemer Kabinettsminister betont: Sicherheit und Entmilitarisierung sind Voraussetzung für jede langfristige Stabilisierung.
Üppige Sympathien und reichliche Budgets sind für die angreifenden Palästinenser reserviert, nicht für die angegriffenen Israelis.
IDF: Zivilisten missachteten Anweisungen und gefährdeten Soldaten; Vorfall folgt auf früheren Versuch, die Grenze zu durchbrechen, sowie auf eine wachsende politische Kampagne zur Wiedererrichtung jüdischer Gemeinden in Gaza.
Zu viele Entscheidungsträger hätten „nicht verstanden, dass jenseits unserer Grenzen Millionen von Menschen leben, die uns töten wollen“, sagte der frühere Ministerpräsident.



