Israelische Sicherheitsbeamte bestätigen, dass die Terrororganisation internationale Unterstützung durch falsche Hungervorwürfe instrumentalisiert.
Gazastreifen
Gemeinden nahe Gaza treiben den Aufbau neuer Resilienz-Zentren, Therapieprogramme und Infrastruktur voran – trotz anhaltender Traumata.
Warum steht die Linke Israel so verbittert gegenüber? Es gibt zahlreiche Gründe, warum das eigentlich nicht der Fall sein sollte.
Die Hamas nutzt die diplomatische Pattsituation, um Forderungen nach ihrer Entwaffnung hinauszuzögern, während sie daran arbeitet, ihre Herrschaft im Gazastreifen zu festigen, ihre militärischen Fähigkeiten wieder aufzubauen und ihre terroristischen Aktivitäten gegen die israelischen Streitkräfte fortzusetzen.
COGAT erklärt, dass die in den Gazastreifen gelangende Hilfe internationale Maßstäbe übertreffe, und wirft der Hamas vor, zivile Ressourcen umzuleiten, um ihre Terrorinfrastruktur aufrechtzuerhalten.
„Es gibt nur eine Partei, die einem besseren Leben für die Zivilbevölkerung in Gaza im Weg steht – und das ist die Hamas“, sagte Mike Waltz, US-Botschafter bei den Vereinten Nationen.
Die Terrororganisation zeigt erneut, dass sie nicht bereit ist, ihre militärische Macht freiwillig aufzugeben – und stellt Forderungen, die einen politischen Durchbruch derzeit unmöglich machen.
Der Beginn der gemeinsamen Militäraktion der USA und Israels gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt. Dieses beispiellose militärische Unterfangen hat den geopolitischen Schwerpunkt nachdrücklich in Richtung Persischer Golf verlagert und den Gazastreifen rasch zu einem zweitrangigen Einsatzgebiet degradiert.
Während Washington den Völkermord-Vorwurf Südafrikas im Zusammenhang mit Gaza „in den schärfsten möglichen Worten“ zurückweist, legt Israel eine eigene ausführliche Gegendarstellung vor und bezeichnet die Anschuldigung als politisierte Blutverleumdung, die sich als Recht tarnt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn die Waffen schweigen oder ihr Donnern zur unerträglichen Konstante wird, bleibt oft nur noch eine letzte Instanz: das Gebet.



