Die Kombination aus der natürlichen Demut des Stammes Benjamin und der Übernahme von Verantwortung machte aus dem geteilten Volk „einen Mann“.
Bibel
Anfang des Jahres organisierte das Yad Izhak Ben-Zvi Institute, eine führende staatliche Forschungseinrichtung sowie Herausgeber von Büchern und Zeitschriften über Jerusalem, Israel und jüdische Gemeinden im Osten, ein Symposium in Jerusalem.
Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute?
In weiten Teilen des christlichen Denkens westlicher Prägung herrscht diesbezüglich die Ansicht vor: Ewiges Leben bedeutet die Belohnung der Seele im Himmel, die Hoffnung auf Auferstehung und ewige Freude in der Gegenwart Gottes. Diese Vorstellung mag tröstlich sein, steht jedoch nicht im Mittelpunkt der hebräischen Bibel – der Grundlage, aus der das Christentum hervorgegangen ist.
Der schmale Grad zwischen tun und glauben wird in Israel heiß diskutiert. Die Frage spaltet die jüdische Gesellschaft seit Jahrtausenden.
Die Bibel gibt uns die Strategie für ein friedliches Leben in Israel vor.
Entdeckt Israel nach Jahrhunderten des christlichen Antisemitismus das Neue Testament wieder als ursprünglich jüdisches Buch?
Während Jakobs Leben weiterhin von Schwierigkeiten geprägt ist, wächst seine Familie.
Genauso wie Bileam und Balak in unserem Thora-Wochenabschnitt, rennen Israels Feinde immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand.
Am Ende seines Lebens wurde König David Zeuge politischer Intrigen und wechselnder Loyalitäten seiner Söhne Absalom und Adonija sowie seines Hofes. Insbesondere in der zentralen Frage, wer nach David König von Israel werden sollte, herrschte Unklarheit.



