Dabei wurde die hebräische Neuerscheinung „New Testament Writings as Jewish Literature“ (Schriften des Neuen Testaments als jüdische Literatur) vorgestellt. Autor ist Prof. Serge Ruzer von der Hebräischen Universität Jerusalem. Drei seiner Kollegen haben ebenfalls Beiträge verfasst. Auf 581 Seiten behandelt es den jüdischen Hintergrund des Neuen Testaments, rabbinische Begegnungen mit diesen Schriften sowie den Einfluss von Quellen aus Qumran und die Forschung moderner NT-Wissenschaftler (Israel Heute berichtete).
DIE KONFERENZ
Unter den etwa 500 Teilnehmern waren Reiseleiter, Wissenschaftler, orthodoxe Juden und christliche Theologen – ein intellektueller Querschnitt der israelischen Gesellschaft. Sie alle wollten etwas über das Neue Testament aus jüdischer Perspektive erfahren.
Die vierzehn Vorträge behandelten Themen wie: Das Neue Testament zwischen Judentum und Hellenismus; Die Qumran-Rollen und das Neue Testament; Die „Schriften des Neuen Testaments als jüdische Literatur“ als israelische Literatur; Die christlichen Quellen und die Traditionen der Weisen: Errungenschaften und Herausforderungen in der Forschung; Das Neue Testament im israelischen Bildungssystem; Wie kann man an einer katholischen Hochschule auf Arabisch über Jeschua und das Neue Testament unterrichten? Außerdem: Dilemmata...
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