Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angeordnet, dass Israel „Annäherungsgespräche“ zur Rückführung der Geiseln führt – „auf Grundlage des katarischen Vorschlags, dem Israel zugestimmt hat“.
Benjamin Netanjahu
In einem exklusiven Gespräch mit Aviel Schneider erklärt Journalist Itamar Eichner, warum Donald Trump Netanjahu zum Handeln drängt, was hinter dem möglichen Waffenstillstand steckt – und wie der israelische Premier sich bereits auf Neuwahlen vorbereitet.
„Ich fühle mich zutiefst verpflichtet, die Rückkehr aller Entführten sicherzustellen und hier für den Wiederaufbau dieses Kibbuz zu arbeiten“.
Der Präsident will den Krieg in Gaza beenden, um weitere regionale Abkommen zu schließen. Doch so sehr Jerusalem ihm verpflichtet ist – dieser Dankbarkeit müssen Grenzen gesetzt sein.
Die Einladung sei „nach dem großen Sieg, den wir in der Operation ‚Ein Volk wie ein Löwe‘ gegen den Iran errungen haben“, erfolgt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Während der Kopf der iranischen Hydra in Teheran abgeschlagen wurde, bluten wir weiter im Gazastreifen.
Damit korrigiert der Präsident nicht nur die Fehler seiner Vorgänger, sondern fordert auch eine Stärkung der Demokratie und der nationalen Sicherheit Israels.
Der israelische Ministerpräsident erklärte, das Militär habe die doppelte existenzielle Bedrohung durch Atomwaffen und ballistische Raketen neutralisiert.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betonte die beiden Hauptziele Israels: die Beseitigung der iranischen Bedrohung und die Zerschlagung der Hamas – bei gleichzeitiger Rückführung aller Geiseln.
Netanjahu erklärte, er habe 2011 und 2012 versucht, die nuklearen Fähigkeiten des Iran zu zerstören, aber keine Mehrheit finden können.



