In Jerusalem argumentiert der US-Richter Alan Clemmons, dass dieses falsche Narrativ Antisemitismus zu einer moralischen Sache macht – getarnt als Menschenrechte.
Antisemitismus
Eindrücke von einer Veranstaltung in Jerusalem über Antisemitismus, politische Verantwortung und die erschreckende Einfalt des Westens.
Am Internationalen Holocaust-Gedenktag überschritten manche Europäer eine rote Linie, indem sie Israels Krieg gegen die Hamas mit der Shoah gleichsetzten.
Der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, erklärte auf der Zweiten Internationalen Konferenz zur Bekämpfung des Antisemitismus in Jerusalem, dass er den Vorschlag im Vorfeld der diesjährigen nationalen Wahlen vorantreiben werde.
Zwischenbilanz 2025: 815 schwere antisemitische Vorfälle, 21 Ermordete – rund 124 Millionen antisemitische Beiträge auf X und mehr als 4.000 antiisraelische Demonstrationen.
Fehlinformationen über das Verbot sind symptomatisch für weit verbreitete antisemitische Lügen.
„Die traurige Wahrheit ist, dass Antisemitismus in diesem Land viel zu lange ungehindert wachsen konnte“, sagte die US-Generalstaatsanwältin.
Polizei ermittelt zum Motiv, nachdem ein Verdächtiger dabei gefilmt wurde, wie er vor dem Anzünden offenbar den Hitlergruß zeigte.
Die Bewegung, die massenhaft auf die Straße ging, um den Staat Israel dafür zu dämonisieren, dass er sich verteidigt, zeigt kein Interesse am Abschlachten von Iranern. Vielleicht, weil man es hier nicht den Juden anlasten kann.
Ist die Darstellung dieser Städte in Unterhaltungssendungen mitverantwortlich für den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien?



