Das neue Gesetz zielt darauf ab, seit langem bestehende gesetzliche Bestimmungen umzusetzen und die Abschreckung gegen terroristische Gewalt zu verstärken.
Antisemitismus
„Wir haben keine Zeit zu verlieren“, sagte Minister Amichai Chikli angesichts der Bedrohung durch den radikalen Islam in Europa.
Ein ehemaliger UN-Beamter erklärte, Mitarbeiter sollten eine Facebook-Seite namens „Jews against genocide“ zitieren, die auf Veröffentlichungen verweist, welche die Hamas unterstützen, und damit Vorwürfen des Antisemitismus entgegenwirken.
Israels Muay-Thai-Kämpfer Ahavat Hashem Gordon wird nach seinem Knockout-Sieg über einen türkischen Gegner wie ein Held empfangen – ein sportlicher Triumph mit nationaler Symbolkraft.
Die Debatte um Israels Bobfahrer Adam Edelman zeigt, wie schnell israelische Athleten politisch markiert werden.
Der israelische Außenminister Gideon Sa’ar wehrte sich gegen die Rüge Brüssels gegenüber dem amerikanischen Botschafter, der vor Strafverfolgungen wegen Brit Milah gewarnt hatte.
Daten des französischen Innenministeriums zeigen, dass Vorfälle gegen Juden den Großteil der rund 2.500 im letzten Jahr registrierten Straftaten gegen religiöse Gruppen ausmachten.
Die angemessene Antwort auf diesen Krieg gegen ein Volk besteht nicht darin, ihm auszuweichen, sondern ihn entschlossener zu führen.
Francesca Albanese, die von zahlreichen Ländern wegen Antisemitismus scharf kritisiert wurde, beschuldigte Israel, „einen Völkermord geplant und durchgeführt zu haben“.
Eine liberale Gesellschaft, die Freiheit gewährt, Minderheiten jedoch nicht vor Gewalt schützen kann, zwingt zu einer Entscheidung zwischen Idealen und Überleben.



