(JNS) Der Tsunami des weltweiten Antisemitismus im Gefolge des Massakers an Israelis am 7. Oktober 2023 und während des darauffolgenden Gaza-Krieges hat ebenso viel Fassungslosigkeit wie Entsetzen über die schiere Perversität dieses Hasses ausgelöst.
Inzwischen ist jedoch klar geworden, dass wir es mit einem noch finstereren Verhaltensmuster zu tun haben. Erschreckenderweise erregt das Abschlachten von Juden so viele Menschen derart, dass es sie dazu antreibt, nach noch mehr jüdischem Blut zu schreien.
Das zeigte sich bereits am 7. Oktober selbst, als Menschenmengen in westlichen Städten auf die Straßen strömten und „Genozid“ sowie „Intifada jetzt“ schrien – während die Israelis noch gegen die Hamas-Terroristen kämpften, die das Massaker verübten.
Vergangene Woche besuchte Israels Präsident Isaac Herzog Australien, um sich mit der bedrängten jüdischen Gemeinde des Landes solidarisch zu zeigen – sechs Wochen nach dem Terroranschlag am Bondi Beach, bei dem 14 Juden und ein dienstfreier Polizeibeamter von islamistischen Bewaffneten ermordet wurden.
Obszönerweise...
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….das ist ein Weckruf Gottes
Gott warter geduldig bis sein Volk wiederkehrt un in den verheissenes Land sich wieder niederlässt.