Das zentralasiatische Land mit muslimischer Mehrheit wird offiziell Mitglied der Abraham-Abkommen, obwohl es bereits seit 1992 diplomatische Beziehungen zu Israel pflegt – Washington wertet den Beitritt als neues Momentum im Friedensprozess.
Abraham Abkommen
Der bilaterale Handel zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten stieg im vergangenen Jahr trotz der regionalen Spannungen um 11 % an.
Begriffe wie „Friedensabkommen“ oder „Normalisierung“ spiegeln eine westliche Denkweise wider, die aber den politischen und kulturellen Realitäten in einem arabisch geprägten Umfeld nicht entspricht.
„Wir wollen Zusammenarbeit mit Israel“, sagt Scheich Wadee’ al-Jaabari. „Wir wollen Koexistenz.“
Der Präsident will den Krieg in Gaza beenden, um weitere regionale Abkommen zu schließen. Doch so sehr Jerusalem ihm verpflichtet ist – dieser Dankbarkeit müssen Grenzen gesetzt sein.
Ein neues Kapitel im Nahen Osten? Zwischen den Trümmern vergangener Kriege, gescheiterten Ideologien und zerfallenen Allianzen keimt eine Möglichkeit, die vor wenigen Jahren noch undenkbar schien: Frieden zwischen Syrien und Israel.
Die Gespräche mit Teheran seien vielversprechend, sagte der US-Nahost-Beauftragte, der auf eine „Reihe” neuer Länder hinwies, die sich den Abraham-Abkommen anschließen könnten.
Die Beteiligung des israelischen Militärs an der multinationalen Übung löste auf arabischen Social-Media-Plattformen heftige Gegenreaktionen aus.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert den Bruch zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu – enttäuschte Erwartungen, gescheiterte Geiselverhandlungen und der wachsende Einfluss isolationistischer Kräfte in Washington.
Das Treffen, das erste zwischen US- und syrischen Staatschefs seit 25 Jahren, wurde vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan als „historisch“ bezeichnet.



