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MitgliederIsrael schuldet Trump viel – doch das darf nicht das Überleben der Hamas bedeuten

Der Präsident will den Krieg in Gaza beenden, um weitere regionale Abkommen zu schließen. Doch so sehr Jerusalem ihm verpflichtet ist – dieser Dankbarkeit müssen Grenzen gesetzt sein.

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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu besucht den Ort, an dem eine ballistische Rakete aus dem Iran das Weizmann-Institut in Rechovot traf und Schäden verursachte, 20. Juni 2025. Foto: Itai Ron/POOL.

(JNS)US-Präsident Donald Trumps Entscheidung, iranische Nuklearziele anzugreifen, ist ein weiteres Beispiel dafür, dass er sich als verlässlicher Freund des Staates Israel erwiesen hat. Wenn – wie sowohl Jerusalem als auch das Pentagon sagen – Teherans Streben nach der Atombombe um mindestens zwei Jahre zurückgeworfen wurde und durch weitere israelisch-amerikanische Militäreinsätze erneut zunichtegemacht werden kann, dann hat der Präsident die strategische Lage in der Region eindeutig zugunsten des jüdischen Staates und gegen dessen Feinde verändert. Er hat Israel weiterhin mit den benötigten Waffen versorgt, anstatt deren Lieferung hinauszuzögern, und seine Kampagne zur Zerschlagung der Hamas in Gaza unterstützt, statt sie – wie die Biden-Regierung – zu behindern.

Im Kontext seiner bahnbrechenden pro-israelischen Entscheidungen während seiner ersten Amtszeit hat der Präsident damit seine ohnehin schon außergewöhnliche Bilanz weiter ausgebaut – eine Unterstützung, die jede frühere US-Regierung seit Gründung des modernen jüdischen Staates 1948...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Israel schuldet Trump viel – doch das darf nicht das Überleben der Hamas bedeuten”

  1. Havershalom sagt:

    …so schwer das auch sein mag.
    Danke für diesen exellenten analytischen Bericht Herr Tobin.
    Seien Sie gesegnet mit dem Shalom-Frieden Adonais.

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