Der tödliche Terror, der vor kurzem Judäa und Samaria heimsuchte, wurde vom Iran inszeniert, aber bis jetzt war wenig darüber bekannt, wie genau das Ayatollah-Regime das angestellt hat.
Jetzt hat es den Anschein, dass ein im Libanon ansässiger Hamas-Führer der Drahtzieher dieser Anschläge war.
Als Reaktion auf die jüngste Serie von tödlichen Schussangriffen in Judäa und Samaria hielt das israelische Sicherheitskabinett letzte Woche eine Dringlichkeitssitzung ab.
Auf dieser Sitzung wurde unter anderem vereinbart, dass die israelische Armee „Präventivmaßnahmen“ gegen die palästinensischen Terrorbewegungen ergreifen wird.
Später wurde bekannt, dass das Sicherheitskabinett eine Liste von Terroristen besprochen hat, die getötet werden sollen.
Inzwischen ist klar, dass diese „Präventivmaßnahmen“ eine Wiederaufnahme der umstrittenen israelischen Politik der gezielten Tötung von Anführern terroristischer Bewegungen bedeuten.
Offenbar hat Israel hinter den Kulissen eine konkretere Warnung an die Führungsspitze der Hamas ausgesprochen, insbesondere an Saleh al-Arouri, den fanatischen stellvertretenden Führer der islamistischen Terrorbewegung.
Hamasführer al-Arouri
Al-Arouri wurde, wie sich jetzt herausstellte,...
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