(JNS) Es gab drei Jahre, von 2000 bis 2003, in denen in Israel fast jeden Tag ein Bus explodierte oder ein Massaker in einer Pizzeria oder einem Restaurant verübt wurde. Das war die Zweite Intifada.
Mehr als 1.000 Israelis wurden ermordet, bis das Massaker im Park Hotel in Netanja – 30 Menschen wurden abgeschlachtet, während sie ihren Pessach-Seder abhielten – Israel dazu brachte, Truppen in die Städte zu schicken, die zu Fabriken des Terrors geworden waren. Es wirkte. Die Intifada wurde niedergeschlagen.
Später führte der damalige Ministerpräsident Ariel Sharon – der die Militäroperation angeordnet hatte – den Rückzug aus Gaza durch. Weitere Friedensversuche folgten. Doch die Geschichte war durchsetzt von wiederholten Ausbrüchen jihadistischer Gewalt, die bis zum 7. Oktober 2023 und jetzt zur erschreckenden Erkenntnis geführt haben, dass Israel erneut unter Belagerung steht.
Das Bus-Massaker am Montag in Jerusalem machte das glasklar. Die Opfer waren unschuldige Fahrgäste auf dem Weg...
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