Eine neue Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research in Ramallah zeigt einen deutlichen Anstieg der Unterstützung für die Hamas, besonders in den Palästinensergebieten im biblischen Kernland Judäa und Samaria. Diese Tendenz spiegele, so die Autoren, den wachsenden Glauben unter Palästinensern, dass der bewaffnete Widerstand weiterhin das effektivste Mittel gegen Israel sei. Rund 70 Prozent lehnen eine Entwaffnung der Hamas ab, selbst wenn dies Voraussetzung für ein Ende des Krieges wäre. Die Ablehnung ist in Judäa und Samaria mit 78 Prozent besonders ausgeprägt, während im Gazastreifen 55 Prozent dagegen sind. Das deutet auf einen breiten Konsens hin: Die Hamas soll sich nicht entwaffnen lassen. Ich verstehe mehr und mehr, dass das Volk im Gazastreifen in einer missbrauchten Loyalität lebt – wer sie unterdrückt, verkauft sich als ihr einziger Beschützer und Erlöser. Hamas behält ihre Macht nicht trotz des Leidens der Bevölkerung, sondern gerade dadurch. Gewalt wird zur Legitimation, und der Mythos des „Widerstands um jeden Preis“ ersetzt jede Verantwortung.
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Vollkommen richtig – und deshalb benötigt Israel einen Simson!
Danke @Aviel für die Abkürzung Palis – werde Ich übernehmen!
…..es gibt keine palis in gaza, samaria und judeaä.
es gibt nur terroristen.