MitgliederSieben Punkte, die das palästinensische Narrativ formen

Was steckt hinter der jüngsten Terrorwelle? Könnte seelischer Druck der Auslöser sein?

von Aviel Schneider | | Themen: Palästinenser
Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90

In sieben Punkten fasst der israelische General Yossi Kuperwasser die Hintergründe in Bezug auf die palästinensische Bevölkerung zusammen.

Die Hetze der Hamas-Terrororganisation durchdringt die palästinensische Bevölkerung in Judäa und Samaria seit Jahren immer mehr. Der Grund dafür ist vor allem die korrupte Fatah Regierung in Ramallah. Die Hamas scheint eine Art religiöse Erlösung darzustellen, weil die Palästinenser ihren Regierungschef Mahmoud Abbas hassen. „Um mehr und effektivere Terroranschläge außerhalb des Gazastreifens in Judäa und Samaria einschließlich Jerusalem zu fördern, wird Hass in den sozialen Netzwerken unter den Jugendlichen verbreitet“, unterstreicht der israelische Geheimdienst- und Sicherheitsexperte. Kuperwasser diente jahrelang als Leiter der Forschungsabteilung des militärischen Geheimdienstes der israelischen Streitkräfte und Generaldirektor des israelischen Ministeriums für strategische Angelegenheiten. Im Folgenden die sieben Grundsätze des palästinensischen Narratives, die der palästinensischen Gesellschaft vermittelt werden: Es gibt kein jüdisches Volk, daher haben die Juden kein Recht und Anspruch auf das Land. Die Juden hatten keine souveräne Geschichte im Land Israel/Palästina, im Gegensatz zu den Palästinensern, die als Nachfahren der Kanaaniter das indigene Volk im Land sind. (In diesem Zusammenhang glauben die...

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