Weitere Abkehr vom palästinensischen Narrativ – Saudis erkennen die jüdische Verbindung zum Tempelberg an
Konflikt
Karikaturen und Videos in arabischer Sprache kritisieren die muslimischen Verursacher der aktuellen Spannungen in Jerusalem. Die Quintessenz: Israel hat keine Schuld.
Da in diesem Jahr Ramadan, Pessach und Ostern zusammenfielen, war alles bereit für einen Konflikt. Wie ist die Reaktion Israels zu bewerten, und wie geht es weiter?
Plädoyer eines ehemaligen Terroristen
Ein ehemaliger palästinensischer Terrorist richtet sich mit einem Plädoyer an die Öffentlichkeit und bittet eindringlich, man möge die palästinensische Führung nicht länger unterstützen.
Der Tempelberg in Jerusalem ist wieder in den Schlagzeilen, da jüdische Gruppen auf ihre religiösen Rechte pochen und die örtlichen Muslime mit einer neuen Welle der Gewalt reagieren
Verschwörungstheorien, die von Feinden der Juden vor 100 Jahren erfunden wurden, behindern weiterhin den Frieden im Nahen Osten
Analyse der Rolle der Hetze bei der neuen Welle des palästinensischen Terrorismus, den Israel erfolgreich bekämpft
„Von mir aus kann das zu Krieg führen, ich habe keine Angst“, sagt der Leiter einer jüdischen Gruppe, die auf den Tempelberg steigen will.
Eine versuchte Wiederholung des Pessach-Terrors und Israels wieder aufgenommener Krieg gegen den Terror könnten eine neue Welle des Konflikts auslösen



