Meinungen

Meinungen

Hass ist der Feind des Friedens, und die Palästinenser haben ihn in Hülle und Fülle

Angriff auf deutsche Touristen verdeutlicht institutionalisierten palästinensischen Judenhass, der echten Frieden unmöglich macht.

Für die meisten Palästinenser ist der Hass auf die Juden zu einer Lebenseinstellung geworden.
Für die meisten Palästinenser ist der Hass auf die Juden zu einer Lebenseinstellung geworden. Foto: Atia Mohammed/Flash90

Solange eine Seite die andere mit jeder Faser ihres Wesens hasst, kann es im Heiligen Land keinen echten und dauerhaften Frieden geben. Ein unterschriebenes Stück Papier wird daran nichts ändern. Und die palästinensischen Araber haben immer wieder bewiesen, dass ihr Hass auf Israel und die Juden ebenso tief wie unüberwindbar ist.

„Ich habe wirklich den Hass in ihren Augen und in ihrem Verhalten gespürt“, sagte einer der beiden deutschen Touristen, die am Samstag bei der Einfahrt in die Stadt Nablus (biblisch Shechem) in Samaria von einem palästinensischen Mob gnadenlos angegriffen wurden.

„Ich habe noch nie eine solche Situation erlebt. Es war eine sehr, sehr gefährliche Situation, und wir dachten wirklich, sie wollten uns umbringen“, so Gerald Hetzel in einem Interview mit dem israelischen Sender Channel 12 News.

Hetzel und sein Reisepartner waren in einem Mietwagen unterwegs, als sie in Nablus einfuhren. Einheimische Palästinenser sahen die gelben israelischen Nummernschilder und ihre helle Hautfarbe und nahmen an, sie seien Juden.

Es dauerte nicht lange, bis allein der Hinweis auf die Anwesenheit von Juden die Umstehenden in einen gewalttätigen Rausch versetzte.

„Sie brachten Steine und ein Verkehrsschild und warfen alles gegen das Auto. Nach ein oder zwei Minuten zückten sie ein Messer, stachen auf die Autoreifen ein und bedrohten auch meinen Freund“, erzählte Hetzel.


Die Touristen konnten schließlich mit Hilfe eines arabischen Israelis fliehen.

Hetzel sagte, das Erlebnis habe seine Sichtweise des Konflikts für immer verändert.

„Es hat definitiv meine Sicht auf die Palästinenser und die Palästinensische Autonomiebehörde verändert“, erklärte er. „Sie haben mir gesagt, wenn sie einen Juden auf der Straße treffen, wollen sie ihn umbringen, einfach so. Und ich denke, es ist ein großes Problem, dass ihre Erziehung so viel Hass beinhaltet.“

Was Hetzel von einheimischen Palästinensern hörte und selbst erlebte, ist nichts Neues. In lockeren Gesprächen und arabischsprachigen Medieninterviews bekennen sich durchschnittliche Palästinenser freimütig und regelmäßig zu ihrem Wunsch, jeden Juden zu ermorden, wie es der Koran lehrt, und selbst als Märtyrer im Kampf gegen Israel zu sterben.

Das Problem ist, dass die internationalen Friedensvermittler nicht an der Realität auf der Straße interessiert sind. Das heißt, sie sind nicht wirklich an Frieden interessiert. Nicht an echtem Frieden.

Es gibt viele Palästinenser, die die Juden nicht hassen. Wir kennen sie und haben sie interviewt. Sie haben die Nase voll von Konflikten und verstehen, dass Koexistenz und Zusammenarbeit allen zugutekommen. Einige haben Israel und das, wofür es steht, schätzen, ja sogar lieben (!) gelernt. Aber auf jeden Palästinenser, der so denkt, kommen 10 weitere, die es für ihre unsterbliche Pflicht halten, die Juden zu hassen und zu schikanieren.

Dies ist das Ergebnis jahrhundertealter islamischer Lehren, die in den letzten 25 Jahren durch die giftige Indoktrination der Palästinensischen Autonomiebehörde verstärkt wurden, die die lokalen Medien, Online-Foren und sogar Grundschulklassen durchdringt.

Die Beispiele für diese Indoktrination und Aufwiegelung sind zu zahlreich, um sie aufzuzählen. Wer sich näher damit befassen möchte, findet bei Palestinian Media Watch eine gute Anlaufstelle.

Die Quintessenz ist folgende: Wie ist Frieden möglich, wenn die Palästinensische Autonomiebehörde selbst dafür gesorgt hat, dass die Mehrheit ihres Volkes niemals ein von ihr unterzeichnetes Abkommen mit Israel akzeptieren wird? Was ist ihre wahre Agenda? Und was soll Israel tun?

Die letzte Frage ist vom weltlichen Standpunkt aus nicht leicht zu beantworten. Für uns als Gläubige ist die Antwort offensichtlich. Vertrauen Sie auf den Herrn. Aber versuchen Sie einmal, das den Massen zu sagen, die derzeit protestieren, weil sie befürchten, die Zusammensetzung und die Politik der derzeitigen religiös geprägten Regierung unter Benjamin Netanjahu werde Israel in einen theokratischen Staat verwandeln. Sie wollen nicht, dass Gott das letzte Wort über irgendetwas hat, selbst wenn ihre eigenen menschlichen Bemühungen, diese und andere dringende Fragen zu lösen, ins Leere laufen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

Schreibe einen Kommentar

Anmelden